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What's Love Got to Do with It?
Datum: 01.12.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Umsetzung entgegen. Als er sie dann wirklich im Schlafzimmer auf ihre Füße stellte, sie mit dem Rücken zu sich drehte und den Reißverschluss ihres Kleides öffnete, während er ihr immer wieder zuflüsterte, wie sehr er sie liebe und wie schön sie war, begann sie zu zittern. Das Kleid glitt über ihre Schultern auf den Boden, ihr BH folgte und seine Hände glitten zärtlich über ihre nackte Haut. Ihre Brustspitzen hatten sich längst aus den dunklen Aureolen erhoben und sich seinen Händen entgegengereckt. Er wusste genau, wie er das weiche Fleisch ihrer Brüste behandeln musste. Mit sanftem Druck pressten seine Hände die Kugeln und seine Daumen glitten immer wieder über die so empfindlichen Türme ihrer Nippel. Anna atmete schwer und lehnte sich gegen seinen Körper. Minutenlang gab es nur seine warme Stimme, ihre Brüste in seinen wissenden Händen und die leichte elektrische Spannung, die seine Berührungen in ihren Unterleib sandten. „Oh Gott, jaaaaaa" entfuhr es ihr, als jetzt eine Hand über ihren Bauch abwärts wanderte, seine Fingerspitzen unter das Bund ihres Slips glitten und die Nässe, die sich zwischen ihren Schenkeln gebildet hatte, auf dem Altar ihrer Lust verteilten. Ihr Atem wurde kürzer und ein erstes Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle. Sie genoss sein Streicheln über ihre unteren Lippen, die aus ihrem Lustkanal mit mehr und mehr Feuchtigkeit versorgt wurden. Sie öffnete ihre Beine und ging ein wenig in die Knie um sich stärker an seinen Fingern reiben zu können. ...
... Immer wieder ließ sie dabei Laute ihrer sich aufbauenden Lust hören. Aber auch ihr zweites Lippenpaar sehnte sich unbändig nach einem Kuss. Sie öffnete ihre Lippen, drehte ihren Kopf etwas, legte ihn in den Nacken und griff mit ihren Händen nach oben an seinen Kopf... Aber was war das? Sie griff ins Leere. Es gab keinen Kopf, den sie zu sich ziehen konnte. Und jetzt löste sich plötzlich, wie ein Nebel, auch sein gesamter Körper auf. Anna geriet in Panik. „Nein!" schrie sie voller Verzweiflung. Durch ihren eigenen Schrei wachte sie auf. Sie riss die Augen auf und stellte fest, dass sie allein in ihrem Bett lag. Ihr Körper war mit einem Schweißfilm überzogen und es war die eigene Hand, die zwischen ihren Beinen lag. „Es war nur ein Traum" musste sie sich widerwillig eingestehen. Voller Enttäuschung schlug sie die Decke zur Seite und sank in das Kissen zurück. Ihr Atem normalisierte sich wieder, sie zog die Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und streckte die Arme weit von sich. Nein, es war nicht die fehlende Befriedigung, die ihr wie eine Klammer den Brustkorb zusammenpresste. Wäre es so gewesen, hätte sie den Schmerz mit Leichtigkeit bekämpfen können, denn darin hatte sie reichlich Übung. Dieser Schmerz hatte seine Ursache in der Einsamkeit, die sie seit zu langer Zeit umgab. Er entstand aus ihrer immer stärker werdenden Sehnsucht nach LIEBE, nach einem Partner, mit dem sie ihr Leben teilen konnte. Mit einer kurzen Handbewegung wischte sie die einzelne Träne ...