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What's Love Got to Do with It?
Datum: 01.12.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihres Sohnes verkürzte sie und Jakobs Angebot, ein Frühstück für Alle zu zaubern, quittierte sie nur mit „Danke, ich hab' schon einen Toast gegessen und der reicht mir." Thomas wusste aus Erfahrung, dass man an solchen Tagen seine Mutter besser vollkommen in Ruhe ließ. Heute würde einfach jeder Versuch sie aufzuheitern kläglich scheitern. Jakob hingegen war sich sicher, mit dem ihm angeborenen Charm, auch bei Anna etwas ändern zu können. Dass er damit die schlechte Stimmung der Gastgeberin nur verstärkte, wurde ihm erst klar, als sie ihn deutlich anfauchte. „Jakob, du gehst mir langsam auf die Nerven. Ich schaffe die Hausarbeit völlig allein. Dazu brauche ich keine Hilfe. Habt ihr beide nichts Besseres zu tun als hier herumzulungern? Es wäre mir sehr lieb, wenn ihr euch in Thomas Zimmer vergnügen würdet oder nach draußen verschwindet." Als sich dann die Haustür hinter den beiden schloss atmete sie auf. Und scheinbar war sie deutlich genug gewesen, dass die jungen Männer sich während des ganzen Wochenendes kaum noch blicken ließen. So konnte sie endlich in Ruhe ihren Verpflichtungen nachkommen, die Wohnung aufräumen, Wäsche waschen und erste Vorbereitungen für die anstehende Reise treffen. Anna freute sich sehr auf die neuen Eindrücke, die Wärme der türkischen Riviera und das Fehlen der kleinen und großen Verpflichtungen im Krankenhaus und zuhause. Während sie mit einem gewissen Automatismus ihre Unterwäsche in den Schrank räumte fiel ihr Blick auf den kleinen ...
... Stapel, den sie ein wenig von der „Alltagswäsche" abgetrennt in einem der Regale aufbewahrte. Sanft, fast zärtlich, strich sie mit den Fingern über die weiche Spitze der schwarzen Dessous. Wann würde sie diese wieder einmal tragen? Würde sie jemals einen Mann treffen, der ihr wertvoll genug erschien, dass sie sich ihm in dieser Wäsche zeigte? Er würde sie ihr ganz sicher nicht vom Körper zerren, nur um so schnell wie möglich sein Ziel zu erreichen und sich nach wenigen mehr oder weniger liebevollen Stößen in ihr zu ergießen. Oh nein, für diesen besonderen Mann würde sie sie mit Freude tragen und das Begehren, verbunden mit großer Liebe in seinen Augen beobachten, während er sie in endlosen, zärtlichen Minuten entblätterte... „Vergiss es, Träumerin" rief sie sich zur Ordnung, zog die Hand zurück und schloss die Schranktüren. Minuten später jedoch, sie hatte inzwischen verschiedene andere Dinge erledigt, zog es sie magisch hierhin zurück. Sie nahm den kleinen Stapel heraus, und legte ihn sorgfältig zu den Kleidungsstücken, die sie bereits für die Reise auf dem kleinen Tisch in ihrem Schlafzimmer ausgebreitet hatte. Die letzte Woche schien nicht enden zu wollen. Selbst wenn es im Krankenhaus hoch herging ertappte sie sich immer wieder dabei, wie sie sehnsüchtig auf die Uhr schaute und das Gefühl hatte, dass gerade in dieser Woche die Stunden ganz besonders träge dahinfließen würden. Schließlich aber war es Freitag, sie übergab ihrer Kollegin den „Staffelstab" und nach einer ...