1. Nach der Weihnachtsfeier


    Datum: 12.12.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... und erklärte, dass seine Sekretärin zu tief ins Glas geschaut hatte und er ihr nur behilflich war.
    
    Das war nun zwei Wochen her. Heute würde sie wieder ins Büro kommen und er freute sich auf sie. Gestern hatte er ihr bereits eine WhatsApp-Nachricht mit einem Screenshot des Videos geschickt. Er erklärte ihr, dass er das Video mit Angabe ihres vollen Namens auf Pornoplattformen hochladen würde, wenn sie ihm nicht für weitere Gefälligkeiten zur Verfügung stehen würde. In ihrer Antwort bat sie ihn, sich das noch einmal zu überlegen, an seine Frau zu denken, aber er machte ihr klar, dass er es ernst meint, als er ihr einen Link zu Xhamster schickte. Zum Video, was er gerade hochgeladen hatte. Er würde es nur löschen, wenn sie einwilligen würde. Nach etwa fünf Minuten kam die Antwort und wie versprochen, löschte er das Video wieder. Er schickte ihr noch Anweisungen, dass sie einen kurzen Rock, aber kein Höschen tragen solle.
    
    Durch die Scheibe seines Büros sah er sie ankommen. Adrett gekleidet, mit Rock. Sie begrüßte die Kollegen und nach ein paar Minuten saß sie an ihrem Schreibtisch. Kurz vor der Mittagspause trat er zu ihr und bat sie in sein Büro. Wieder dieser Blick aus diesen blauen Augen. Aber sie nickte nur kurz und folgte ihm.
    
    Breit grinsend ließ er sich in seinen Bürosessel plumpsen, während sie unentschlossen herumstand. Mit einem triumphierenden Blick forderte er sie auf, ihre Bluse zu öffnen. Als sie zögerte, drehte er kurz seinen Laptop, um ihr zu zeigen, ...
    ... dass er jederzeit das Video hochladen könnte. Resignierend blickte sie zu Boden, als sie langsam ihre Bluse öffnete und den BH nach oben zog. Er verschlang sie regelrecht mit den Augen, während er seine Hose öffnete und seinen Schwanz in die Freiheit entließ. Während er ihn sich langsam rieb, ließ er Maria ihren Rock hochziehen. Der Blick auf ihre blankrasierte Möse entlockte ihm ein Grunzen und sie musste sich für ihn drehen. In Gedanken malte er sich aus, was er mit diesem Po alles anstellen würde.
    
    Als sie ihre Drehung beendet hatte, winkte er sie heran. Grob griff er ihr zwischen die Beine, zwang seinen Finger in sie. Dass kaum Feuchtigkeit zu spüren war, war ihm egal. Genauso wie der angewiderte Ausdruck in ihren Augen. Er genoss die Enge um seinen Finger, während er sie mit diesem fickte und mit der anderen Hand seinen Schwanz bearbeitete. Schließlich zog er ihn wieder heraus und schnupperte gierig an ihm, bevor er sie aufforderte, sich zwischen seine Beine zu knien und sich um seinen Schwanz zu kümmern.
    
    Sie hatte die Augen geschlossen und zitterte am ganzen Körper. Gerade als er die Geduld verlor und sie packte, um sie nach unten zu ziehen, flog die Bürotür mit brachialer Gewalt auf und vier Polizisten stürmten nacheinander in den Raum. Einer zog Maria von Heinz weg, um sie beschützend in die Arme zu nehmen, in denen sie nun laut schluchzte. Die anderen drei packten Heinz zerrten ihn auf den Boden und legten ihm Handschellen an. Da er sich wehrte, gingen sie nicht ...