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Der ältere Freundin meiner Mutter
Datum: 31.12.2023, Kategorien: Betagt,
Es geschah im Sommer 1968. Ich war damals als W18er bei der Bundeswehr in Bonn. Bei einem meiner Urlaube, die ich bei meinen Eltern in Köln verbrachte, wurde ich eines Morgens stürmisch aus dem Bett geworfen, weil Jemand meinte er müsste Sturm-klingeln. Blitzschnell zog ich mir eine Shorts an und ging noch halb schlafend und ziemlich sauer zur Tür. Nach kurzer Zeit kam dann Helga, eine Arbeitskollegin meiner Mutter hoch. Trotz Ihrer fast 60 Jahre war sie ein heißes Geschoss. Zwar klein, aber dafür mit reichlich fülligem Körper. Soll heißen, sie war ziemlich vollschlank mit breitem Popo und sehr dicken Titten. Vorzüge auf die ich total stand. "Hallo Sonnenschein (so nannte sie mich immer, wenn ich meine Mutter mal zu ihr brachte) wo ist denn Deine Mutter?" Ich antwortete wahrheitsgemäß:" Die musste mit meinem Paps dringend für 3 bis 4 Tage zu meinem Bruder, der hat wohl ein riesiges Problem!" Helga fluchte: "So ein Mist. Sie weiß doch das ich dann ganz alleine im Wohnheim alles Putzen muss, weil die andere Kollegin krank war. Das muss ich jetzt erst einmal verdauen und überlegen was ich machen kann. Kann ich von Dir mal eine Tasse Kaffee bekommen und nachdenken?" Da Helga mir mehr als sympathisch war und genau die mütterlich geile Figur hatte auf die ich seit dem Erlebnis mit Inge (der Freundin meiner Oma) stand, antwortete ich: "Gern Helga, wenn es Dich nicht stört, dass ich halbnackt hier rumlaufe, mache ich uns einem Kaffee!" "Wieso ...
... sollte mich der appetitliche Anblick meines Sonnenscheins stören. Wenn mein Alter so rumläuft schaue ich doch sowieso weg. Dieser Schwabbelbauch und dann nur Shorts an, da vergeht mir sowieso jede Lust auf mehr." Ich ging in die Küche und kochte Kaffee. Helga nahm derweil im Wohnzimmer auf dem Sofa Platz. Als ich mit dem Tablett ins Wohnzimmer kam konnte ich nur mit Mühe vermeiden Helga direkt zwischen die Beine zu schauen. Denn da das Sofa recht niedrig war, war ihr weißer Kittel verdammt weit hochgerutscht. Und da der untere Knopf geöffnet war hätte ich wirklich bis in ihre Muschel schauen können, wenn Helga nicht die Beine übereinandergeschlagen hätte. Ich goss zwei Tassen Kaffee ein und nahm Helga gegenüber Platz. Durch den Anblick abgelenkt, nahm ich nur halbherzig an dem folgenden Gespräch teil, bei dem Helga darüber klagte das sie nun im Wohnheim wo sie die Appartements putzte für 3 arbeiten müsse. Ich fragte Helga ob Ihre Tochter ihr nicht helfen könne, sie hätte doch sicher Ferien. Die Idee war zwar gut, aber die Tochter war im Feriencamp. Also weiter überlegen. Dann kam Helga mit einem sehr "verführerischen" Vorschlag!!!!!!!!!!!!!! "Sonnenschein! Du hast doch Urlaub und beim Bund sicher gelernt, wie man seine Stube sauber macht. Könntest DU mir nicht mindestens Heute beim Putzen helfen? Du bekommst dann einen Aushilfslohn und anschließend fahren wir zu uns nach Hause und ich koche für uns drei." Sie meinte wohl mich, ihren Mann und sich selbst. Der ...