1. Olympia ganz Scharf


    Datum: 21.01.2024, Kategorien: Berühmtheiten,

    ... weißt was du tust", lobte er ihre Blaskünste und legte seine Hände auf ihren Hinterkopf. Nicht um sie zu führen, das wäre auch nicht nötig gewesen, sonern um durch ihr scönes Haar zu fahren.
    
    „Es ist unglaubich", befand Julia, stand neben dem Tisch, auf dem sich Katharina befand und hatte ihren Oberkörper auf die Platte gelegt. „sie macht einen Punkt nach dem anderen. Und doch beführchte ich, dass es ihr nicht viel hilft, wenn sie sich nur aufs wichsen und blasen verlegt. Sie sollte langsam mal einen oder zwei Schritte weitergehen."
    
    Doch auch Katta war noch nicht weiter. Ihre Hand griff nach dem Schwanz, an dem sie gerade gelutscht hatte, und sie nahm ihn in ihre Hand, der Schleim ihres Speichels bedeckte ihre Handfläche, als sie ihn hin und her bewegte. Sie fühlte sich so schlampig mit einem Schwanz in jeder Hand und einem in ihrem Mund, aber auf eine gute Art schlampig, aufgeregt und feucht. Sie genoss das Gefühl der Schwänze und den Geschmack des einen, den sie blies, das Grunzen und Stöhnen der drei jungen Fans und den Ausdruck der Verzückung auf ihren Gesichtern, als sie sie zu Freuden führte, die nur ein Nympho-Schwanzlutscher bieten konnte. Ihr Kopf schlug hin und her und ihre Hände zuckten schnell und wiederholt.
    
    „Je mehr, desto besser", Katta lächelte die Fans schlampig an. Sie drehte den Kopf nach links und begann zu wählen. Der dritte Schwanz war da, so hart sie ihn auch wichste, dick und lang. Sie ließ ihre Hand sinken und begann daran zu saugen, führte ...
    ... sie tief in ihren Mund und schlug damit gegen ihre Wange, damit sie sich ausbeulte. Der Typ grunzte vor Vergnügen, als sie ihn lutschte und ihren Hinterkopf packte. Er begann an ihr zu ziehen, zog sie weiter an seinem Schwanz hinunter, grunzte und zitterte vor Vergnügen, als sie seinen Handlungen gehorchte.
    
    Sie konnte an seiner Bewegung des Schwanzes und seinem tierischen, kehligen Stöhnen erkennen, dass er das Saugen und Schlürfen mehr als genoss. Aber Katta wollte nicht, dass er kommt, zumindest noch nicht. Es war unlogisch, schlecht für ihr Punktekonto, aber gut für ihr Vergnügen. Sie ließ sich treiben. Wichtig war nur noch ihre Lust, nichts weiteres. „Mmmnn lecker, lass mich einen anderen probieren." Sie zog ihren Kopf von dem Schwanz.
    
    „Danke", sagte Jessy nur zu Katta, was diese gar nicht mitbekam. Sie griff sich den Mann, wies ihn an sich hinzulegen und stieg über ihn. Dann ging sie herunter, griff sich den Schwanz und führte ihn sich langsam ein. „Oh, meine Güte! Das tut so guuutt!"
    
    „Komm schon Kleines", sagte jemand neben am Tisch. „Bist du bereit zu ficken, Baby?" Katharina blickte auf den großen schwarzen Schwanz, der zwischen ihren Beinen schwebte.
    
    „Ja, ich bin bereit zu ficken", keuchte sie. „Fick mich, hart!" Sie spreizte ihre Beine
    
    und der Mann kam näher, ließ seinen Schwanz an ihren äußeren Schamlippen auf und ab gleiten und machte sie vor Verlangen verrückt. „Bitte, stecken ihn in mich rein", bettelte sie.
    
    „Jetzt geht Katharina in media res", ...
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