1. Conny Kapitel 05 -Teil 4


    Datum: 26.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... teilte.
    
    "Oh verdammt!", kam es Conny über die Lippen. Ihr Körper reagierte, ihr Körper wollte es, wollte genau das, was Heinz mit ihm machte.
    
    "Na sag schon!", befahl Heinz erneut und beugte sich wieder vor, diesmal mit Connys Schenkeln auf seinen Schultern. Tiefer dehnte er sie und Conny hielt geschockt die Luft an. Dann klatschte wieder seine Hand auf ihre rechte Brust und brach damit die Gegenwehr von Connys Geist. Sie stöhnte laut
    
    "
    
    Ja los, sag schon, das ich dich ficken soll!", kam es wieder von Heinz und diesmal gehorchte Conny: "Ja, los Heinz, gibs mir! Fick mich!" Conny stöhnte und fügte dann mit schriller Stimme hinzu, als Heinz sie wirklich schneller und härter nahm: "Oh ja, oh ja fick mich!"
    
    "Oh ja, du geile Sau!", kam es von Heinz gepresst hervor, dessen Schweiß nun von seiner Halbglatze auf Connys Gesicht tropfte. Sie spürte seinen heißen Atem auf ihrer Haut.
    
    "Oh ja, ich spritze dich jetzt voll!", stöhnte der alte Mann heiser und dann spürte Conny seinen Kuss, den sie diesmal einfach erwiderte und dann...
    
    Dann kam Heinz in ihrer. Sie spürte es deutlich am kurzen Stakkato Zucken seiner Lenden und an der Wärme die sich in ihr ausbreitete. Der vorher noch so angespannte alte Mann wurde plötzlich ganz schlapp und schwer auf ihr. Conny konnte ihn ohne Gegenwehr von sich runter rollen. Von Verwirrung geschockt, richtete sie sich auf dem Bett auf. "Oh Gott!", murmelte sie unglaublich und verschränkte zu gleich ihre Arme schützend vor sich. Was war ...
    ... hier gerade passiert? Sie konnte es einfach nicht glauben. Scham, Schockiertheit und Verwunderung über sich selbst. Schuldgefühl, ja Schuldgefühl gegenüber Timo ihrem Sohn. Hatte Heinz wirklich recht? War sie so eine Frau? Wollte sie das bisher nur nicht wahrhaben? Conny wusste es nicht, sie wusste nur, dass sie hier weg wollte, so schnell wie möglich.
    
    Sie sprang aus dem Bett auf und suchte nach ihrer Kleidung auf dem Boden. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, dass Heinz zwar liegen blieb, sich aber lässig aufrichtete.
    
    "Du bist echt ein Prachtweib.", meinte er lachend und Conny reagierte nicht. Schnell schlüpfte sie in ihren Slip und fummelte sich dann umständlich mit zittrigen Armen in ihren BH.
    
    "Ich gehe jetzt.", sprach sie mehr zu sich selbst, als zu ihrem Vermieter, während sie ihre Hose aufhob und hektisch hinein schlüpfte. Erst als sie auch ihr Oberteil angezogen hatte, wandte sie sich dem alten Mann wieder zu.
    
    "Heinz, das war es jetzt richtig? Ich nehme jetzt mein Handy und du löschst all meine Daten bei Dir, versprochen?", sie sah ihn unsicher und flehend an. Heinz wurde plötzlich ganz ruhig und ließ sich Zeit für die Antwort.
    
    "Nun, das war ein guter Anfang. Sicher nimm dein Handy, aber wir sehen uns wieder, das verspreche ich dir.", mit diesen Worten stand auch er auf und hatte kein Problem damit, bis auf sein weißes Unterhemd und die schwarzen Socken völlig nackt vor Conny mit seinem schlaf werdenden dominanten Glied zu stehen.
    
    "Aber Heinz, du ...