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Conny Kapitel 05 -Teil 4
Datum: 26.02.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Schnell wollte sie diese in den Trockner umladen, um dann schleunigst die Waschküche und die Situation zu verlassen. "Brauchen Sie vielleicht Hilfe?", hörte sie Heinz hinter ihr fragen und dachte daran, wie sein Blick wohl nun auf ihrem vornüber gebeugten Po ruhen musste. Dann wollte Conny aber nicht unhöflich sein. "Ja, also sie könnten mir den Trockner schon mal aufmachen. Ist nur Unterwäsche und Handtücher.", erklärte Conny und bereute in dem Moment schon fast den Begriff Unterwäsche in den Mund genommen zu haben. Sie drehte sich mit ihren Armen voll von Wäsche um und kam nicht umhin, kurz auf die Stoffhose von Heinz zu schauen, in der sich eine deutliche und große Beule abzeichnete. Mit aller Willenskraft unterdrückte sie ein Erstaunen. "Hach ja, Unterwäsche braucht man ja immer, zumindest wenn man was an hat.", feixte Heinz anzüglich, lachte und schenkte Conny einen wissenden Blick. Sie bemerkte, wie sie rot wurde und begann schon ein zu wenden: "Also wissen sie...", als sie sich doch zusammen riss. Conny wollte das Thema lieber vermeiden, doch Heinz hatte sie schon gehört. "Was?...", begann er und lachte dann versöhnlich, bevor Conny etwas sagen konnte: "Wegen heute morgen? Ach schon gut, nun ich war auch mal jünger und alles andere als... Naja und sie können sich ja sehen lassen und bevorzugen ja auch jünger, wie es scheint. Ich übrigens auch." Heinz stand nun direkt vor dem Trockner, sehr nahe vor Conny, versperrte ihr den Weg und seine linke Hand ...
... legte sich versöhnlich auf Connys rechten Oberarm und begann diesen sanft zu streicheln. Conny atmete tief ein und zwang sich dann zu kichern. " Also ja, da haben wir wohl was gemeinsam.", versuchte sie seine Worte ab zu wimmeln und fügte dann mit einem auffordernden Blick hinzu:"Heinz?" "Ja?", kam es nun etwas verdutzt auf Grund ihres eindringliches Blicks von ihrem Vermieter. " Nun, der Trockner!", Conny blickte auffordern zur Einwurföffnung des Kondensators, die Heinz mit seinem Körper blockierte. Der rüstige Rentner brauchte einen Moment zu verstehen, dann trat er mit einem verlegenen Lächeln zur Seite. "Oh stimmt ja! Nun, bitte sehr die schöne Dame, ich möchte ihnen nur behilflich sein...", erklärte er und machte Conny lächelnd den Weg frei, um dann noch hinzuzufügen: "Unter guten Nachbarn hilft man sich ja wo man kann... oder?" Gerade Heinz letztes oder hinterließ bei Conny einen merkwürdigen Eindruck, doch sie nickte nur, bedankte sich wortkarg und schob sich an Heinz vorbei aus der Waschküche hinaus. Sie wollte nur noch hoch in ihre Wohnung in ihrem Vermieter aus dem Weg gehen, auch wenn dort die nächste vermeintlich unangenehme Konfrontation mit ihrem Sohn auf sie wartete. Ohne Heinz eines weiteren Blickes zu würdigen, eilte die Erzieherin in ihren späten 40ern die Treppe zur ihrer Wohnung hinauf und schloss die Wohnungstüre auf. "Timo?", hallte ihre Stimme fragend in den leeren Wohnungsflur. Keine Antwort erfolgte. Sie zog ihre Schuhe aus, ...