1. Verzweifelter Besuch


    Datum: 01.03.2024, Kategorien: Oral,

    ... nicht. Carmen und auch ich waren ja beide nur mit sehr kleinen Oberweiten versehen. Hier ergab sich also eine seltene Möglichkeit.
    
    Aber in diesem Moment hatte ich mehr Lust, Jan ein bisschen zu reizen. Ich stand also auf, stellte mich halb hinter hin und fasste mit je einer Hand an seine Brust und seinen Arsch. Er löste seinen Blick von Evelyn und schaute mich an. Es sah so aus, als wollte er etwas sagen, aber es kam kein Wort über seine Lippen.
    
    Als Evelyn das letzte Mal bei uns war, hat sie sich ziemlich willenlos in den Arsch ficken lassen. Wäre das auch was für dich?
    
    Ich versuchte ihn noch ein bisschen mehr zu ködern und es gelang augenscheinlich. Denn nun drückte er seinen Penis ganz weit in ihren Mund. Einen Moment sah es so aus, als wäre er hinten in ihrem Rachen angekommen und ich vernahm auch ein Röcheln von Evelyn. Aber das Funkeln in ihren Augen sprach Bände. Und sie rieb sich die Oberschenkel aneinander.
    
    Jan zog seinen Schwanz wieder zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrem Mund war. Sie schnaufte laut auf und rang ein wenig nach Luft. Wenn ich nicht sicher gewesen wäre, dass sie das richtig gern machte, wäre ich sicher eingeschritten.
    
    Ich drängte mich mit meiner rechten Hand zwischen Jans Arschbacken und sofort reagierte er und spreizte seine Beine ein Stück. Dadurch bewegte er natürlich sein Becken ein kleines bisschen nach unten, veränderte den Winkel aber nur minimal. Ich griff zwischen seinen Beinen durch und hatte schnell seine Hoden in ...
    ... meinen Fingern. Ich hatte in einer älteren Geschichte ja schon mal beschrieben, dass mich die verschiedenen Zustände von männlichen Hodenbeuteln faszinieren. Doch bevor ich Jans Sack so richtig zu fassen bekam, bewegte er sich wieder nach vorn und schob seinen langen, dünnen Schwanz Stück für Stück in Evelyns Mund.
    
    Dieses Mal sah ich sehr eindeutig, wie seine Eichel an Evelyns Rachen anlangte. Sie riss die Augen noch weiter auf, machte aber keine abwehrenden Gesten. Überhaupt sah es nicht so aus, als wollte sie es verhindern. Jan schien nun deutlich den Widerstand zu spüren. Es war offensichtlich, dass Evelyn keine Luft mehr bekam. Das sollte er also nicht sehr lange mit ihr machen. Trotzdem hielt Jan seine Eichel einige Sekunden tief in ihrem Mund.
    
    Als er nach einer gefühlten Ewigkeit sein Becken wieder zurückzog und sie endlich wieder Luft bekam schnaufte sie auch deutlich vernehmbar. Speichel lief aus ihrem Mundwinkel. Diesmal bekam ich seine Eier zu fassen und griff beherzt zu. Jetzt stöhnte auch Jan laut auf. Seine Hoden waren rasiert, aber nicht komplett frisch. Es fühlte sich verdammt gut an, ihn so in den Fingern zu haben.
    
    Jan schaute mir kurz mit offenem Mund in die Augen. Ich massierte seine Eier ein bisschen fester und genoss, wie er vor Erregung schier platzte. Mit der linken Hand fuhr ich nun an Jans Bauch runter und landete bald auf seinem harten Schwanz direkt über Evelyns Nase. Dann ließ ich mich auf die Knie nieder und streichelte mit der Hand über ihr ...
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