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Die Hochzeit in Barcelona
Datum: 01.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schmatzende Fotze. Sie stöhnt immer lauter, was man dank der lauten Musik nicht weit hört und ich spüre immer wieder wie ihr Körper zuckt und sich ihre Fotze zusammen zieht. Ich will auch kommen, rammle wie ein Stier in die junge scharfe Stute. Aber der Alkohol verhindert es eine lange Zeit, immer wieder bin ich fast soweit aber ich kann nicht kommen. Sie hatte mittlerweile einige Höhepunkte hinter sich, sie stöhnt, schreit laut vor Lust und auch Schmerz, windet sich vor Lust. "Bitte komm, ich halte es nicht mehr aus, Biiiiittteeeeeee", und schon wieder zuckt sie und ihre enge Möse melkt mich ab. Aber dann endlich, ich komme mit einem kehligen stöhnen, ramme ihn komplett in ihre Möse und meine Sahne spritzt in langen Schüben in ihre Pussy. Ich genieße es, lasse ihn noch etwas in ihr, greife an ihre Schenkel und spüre wie ihre Lustsäfte an den Innenseiten der Schenkel herunter laufen. Ich weiß nicht mehr genau, aber ich muss sie gut 15minuten gevögelt haben, bevor ich trotz des Alkohols dann doch abgespritzt habe. Dann ziehe ich meinen Schwanz heraus genieße dabei noch ein letztes Mal ihre enge, gebe ihr einen Klatscher auf den Arsch, sie zieht sich das Kleid zurecht und ich packe den schlaffen Schlauch wieder ein, spüre wie er leicht schmerzt. Sie küsst mich zum Abschied mit einem schönen langen Zungenkuss, drückt sich dabei fest an mich. "Das war geil, meine Pussy wurde noch nie so gefickt das sie mir weh tat", sagt sie, dreht sich um und geht. Ich gebe ihr noch einen ...
... Klaps auf den Arsch und gehe noch kurz in die Toilette, wasche mein Gesicht, das völlig verschwitzt ist mit kaltem Wasser ab und gehe noch kurz an die frische Luft. Dann gehe ich mit einem grinsen an ihr vorbei zu meinen Freunden, sie grinst mich ebenfalls an und meine Jungs fragen, "wo warst du so lange", ich antworte nur, "auf dem Klo und kurz an der frischen Luft", ich genieße und schweige. Ich werde auch nicht weiter befragt und so feiern wir lustig weiter. Die Party geht noch lange in die Nacht hinein, als ich dann früh morgens ins Hotel zum Schlafen gehe bestelle ich beim Nachtportier der fließend deutsch spricht ein Katerfrühstück für 12Uhr und gehe schlafen. Als ich dann geweckt werde habe ich einen Höllenschädel, es fühlt sich an als ob mein Kopf gleich explodiert. Aber dank der Fruchtsaftmischung und den Kopfschmerzmittel, dem super Katerfrühstück geht es mir bald etwas besser und ich gehe ausgiebig duschen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich den doch sehr harten Fick auch noch etwas am Schwanz spüre als ich ihn in der Dusche wasche und somit auch weiß das es kein Traum war. Danach gehe ich noch ein wenig in der Stadt spazieren, schaue mir die schönen leicht bekleideten Spanierinnen an und genieße auf der offenen Terrasse eines Cafés einige Espresso und Cappuccino. Dabei denke ich immer wieder an das Hammer Erlebnis letzte Nacht, so etwas in der Art ist mir noch nie im Leben passiert. Ich grinse, trinke meine Kaffees und genieße den Ausblick bei dem ...