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Dirk, the D I C K - 02
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... obersten Bank herunterkletterte, sich neben sie setzte und sich das Ergebnis dieser gewaltigen Spermaeruption ansah. Eva strich sich über ihre linke Brust, wo besonders viel seiner Sahne gelandet war, wischte es mit den Fingern auf und hielt die Hand vor Guidos Gesicht, der sofort begann ihre Finger abzulecken. „Ja, wusste ich's doch. Dem ganzen leckeren Bullensperma kannst du nicht wiederstehen. Komm, leck alles auf. Du brauchst nichts übrig lassen. Ich hatte schon genug direkt aus der Quelle". Und dann machte Guido sich über ihren Körper her, leckte ihr wie ein Hund durchs Gesicht und über die Brüste, schlürfte Dirks Samen aus ihrem Bauchnabel und leckte weiter bis hinunter zu ihrer Muschi. „Dankeschön, mein liebster Guido. Bist du auch auf deine Kosten gekommen heute Abend mein Schatz?", fragte sie ihn liebevoll. „Ja total. Danke das ich zuschauen und mitmachen durfte", antwortete er und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. „Von mir kriegst du keinen, aber das möchtest du ja auch bestimmt nicht", meinte er an Dirk gewandt. „Nein, vielen Dank, aber es freut mich, dass du auch Spaß dran gehabt hast." „Auf jeden Fall. Übrigens, was haltet ihr von etwas zu essen. Es ist schon kurz nach zehn. Der Kühlschrank ist voll. Lasst uns etwas essen und ein Bier trinken". „Gute Idee", sagte Dirk. Ich habe einen entsetzlichen Brand und Hunger wie ein Bulle." Da mussten sie lachen. Sie duschten sich nochmal kurz ab, trockneten sich ab und gingen dann hoch in die ...
... Küche und ließen es sich schmecken. Es wurde noch recht spät und als Dirk gegen eins im Gästezimmer verschwand, war er äußerst froh nicht mehr zurückfahren zu müssen und legte sich schlafen. Epilog: Am nächsten Morgen, es war wohl gegen neun, die Sonne schien schon durch die hellen Gardinen, da hörte er, wie sich ganz leise die Tür öffnete. Er war noch im Halbschlaf, hatte die Augen geschlossen und lag auf dem Rücken, wobei er aufgrund der Wärme im Zimmer die Decke nur über seinen Rumpf gelegt hatte, während sein ganzer Oberkörper frei lag. Er schlief grundsätzlich nackt. Er hörte leises Tapsen. Als er durch eines der Augenlider lugte, erkannte er schemenhaft eine splitternackte Eva, die vor seinem Bettrand stand und ein Foto von ihm machte. Dann setzte sie sich vorsichtig bei ihm auf den Bettrand und legte die Hand auf eine Wölbung unter der Bettdecke, unter der sie sein Gemächt vermutete. Sie hatte die richtige Stelle getroffen. Er hatte schon seit einer ganzen Zeit seine alltägliche Morgenlatte, die er oft nur dann weg bekam, wenn er kalt duschte oder sich noch im Bett einen runterholte, was die übliche Lösung war. Langsam wanderte ihre Hand höher und streichelte über die vielen Haare auf seinem Bauch und auf den Hügeln seiner Brustmuskeln. Er ließ sie noch einen Moment gewähren und genoss ihr zärtliches Streicheln. Dann zog er plötzlich mit einem Ruck die Bettdecke zur Seite, so dass sie bis aufs Mark erschrak. „Mensch Dicky, wie kannst du mich ...