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Dirk, the D I C K - 02
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Hand wie bei Eva und ich brauche handfesten Sex, keinen Kuschelsex. Guido sackte leicht die Kinnlade herunter. „Du bist aber ein ganz schöner Freak. Das hört sich für meine Begriffe ja fast schon krankhaft an", warf Guido ein. „Das mag für dich so aussehen und ich habe durchaus schon mal darüber nachgedacht, aber weder meine Arbeit leidet darunter, noch leide ich darunter, ganz im Gegenteil. Es ist wie ein Hobby, eine Freizeitbeschäftigung. Manche Kerle gehen sechsmal die Woche ins Fitnessstudio. Ich hatte auch schon sechsmal die Woche Sex. Wenn ich keinen Bock habe, was auch schon mal vorkommt, lasse ich es. Ich sehe auch noch Freunde oder gehe zum Sport und wenn ich die Kinder habe, habe ich selbstverständlich keinen Sex am Wochenende. Nein, ich habe einfach eine sehr starke Libido, die ich jetzt endlich ausleben kann. Krank würde ich das nicht nennen." „OK. Und wo findest du diese ganzen Frauen?" „Auf diversen Datingplattformen. Inzwischen habe ich aber auch meinen kleinen Harem, d.h. fünf, sechs Frauen, mit denen ich mich regelmäßig treffe, die ich anrufe oder die mich anrufen, wenn die Lust überhand nimmt, und die in der Nähe wohnen. Es ist blöd, wenn du geil bist und die Frau, die du ficken willst, 50 km entfernt wohnt." „Und wie und wo habt Eva und du euch kennengelernt? Auf einer Dating Seite?", fragte Guido weiter. „Auf einer Art Sexparty. Sie war sehr direkt, hat mich angesprochen, sagte ich sei genau ihr Typ und wir hatten dann sehr ...
... geilen Sex miteinander. Eva ist eine gutaussehende und sehr wollüstige Frau. Mein Eindruck ist, sie ähnelt mir in vielerlei Hinsicht. Die Chemie stimmte auf Anhieb." Für einen Moment sagte niemand etwas und Dirk trank von seiner Cola. Und wie gehst du damit um, dass ich jetzt hier bin um deine Frau zu ficken? Ich gehe davon aus du wirst uns zuschauen, oder? "Ja, das habe ich vor. Eva findet es geil, wenn ich zuschaue. "Ist das nicht merkwürdig für dich?" Guido überlegte einen Moment. „Es ist nicht das erste Mal und ich frage auch nicht, was sie auf Partys macht, zu denen ich nicht eingeladen bin. Ich lasse ihr ihre Freiheiten. Ich kenne ihren sexuellen Appetit und weiß, ich kann ihn nicht sättigen, denn ich habe nicht denselben Hunger wie sie. Außerdem sind ihre Ansprüche an „guten Sex" sehr hoch und ich muss gestehen, dass ich ihre Ansprüche nicht ausreichend befriedigen kann." „Verstehe. Mich wundert immer, wie Männer wie du es ertragen zuzusehen, wie es ein anderer Kerl ihrer Frau besorgt und das auch noch bedeutend besser als sie es selbst könnten. Ist das nicht demütigend?" „In gewisser Weise schon, aber wenn man eine Frau liebt, möchte man sie glücklich machen. Ich tue es dadurch, dass ich ihr die freie Wahl ihrer Sexpartner lasse und dabei zusehe, wie glücklich sie der Sex mit ihnen macht." „Interessant. So habe ich das noch nicht gesehen. Ich war ab und an bei Pärchen. Da ging es meinem Empfinden nach vor allem auch um die Demütigung des ...