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Dirk, the D I C K - 02
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... antwortete Guido. „Wenn wir hier bleiben, mache ich die Rollladen runter. Die Nachbarn brauchen ja nicht alles mitzubekommen. Bist du schon geil auf sie?" „Ja, total. Ich hatte gestern keinen Sex und hab mir heute auch extra keinen runtergeholt. Ich hab auf der ganzen Autofahrt nur an den Sex mit ihr gedacht und mir vorgestellt in welchen Positionen ich sie nehmen werde. Genau in diesem Moment kam Eva herein. Sie hatte sich schick gemacht, hatte passend zu Dirks hellem Leinenanzug das kleine Schwarze angezogen, auch wenn es nicht lange anbleiben sollte. Sie kam auf ihn zu und er stand auf. „Dirk. Wie schön dich zu sehen. Ich hab mich schon total gefreut auf heute Abend. Gut siehst du aus. Der Fünftagebart steht dir hervorragend ... sehr maskulin, wie so vieles an dir." Sie küsste ihn auf beide Wangen. Dirk fand, sie sah ebenfalls hervorragend aus. Ihre dunklen Locken passten wunderbar zu ihrem enganliegenden Kleid und ihre Figur zeichnete sich perfekt darin ab. Sie trug High Heels, was ihn immer total scharf machte, und sie trug keine Strümpfe, sondern zeigte Bein pur, und sie hatte verdammt schöne lange braungebrannte Beine. „Ich hoffe ihr habt euch nett unterhalten. Etwas zu trinken habt ihr ja. Ich finde es wichtig, dass ihr euch kennenlernt, denn mit mir habt ihr beiden ja eine Gemeinsamkeit." „Alles okay Schatz. Wir hatten eine interessante Unterhaltung und ich habe einiges über Dirk erfahren. „Na dann, ... können wir ja loslegen, oder? Ich ...
... denke schon den ganzen Tag an nichts anderes.", sagte sie und setzte sich neben Dirk und schmiegte sich an ihn. „Nun, mein Lieber, wie gefall ich dir?", fragte sie ihn mit einem frivolen Lächeln. „Du gefällst mir seeehr gut", erwiderte er und ließ seine Hände über die Konturen ihrer großen Brüste gleiten und dann langsam weiter über die hübsche Wölbung ihres Bauchs. Er strich über ihre langen gebräunten Schenkel und schob schließlich eine Hand unter ihr Kleid und fühlte nach ihrer Muschi. „Oh, du trägst ja gar kein Höschen. Na sowas. Warum mag ich Frauen, die keine Höschen unter engen Sommerkleidern tragen?" „Und ich? Warum mag ich Männer, die unter ihren Hemden keine T-Shirts tragen?", kam die Retourkutsche und erwartungsvoll knöpfte sie sein Hemd bis zur Gürtelschnalle auf und zog es auseinander. Ein Meer von dunklen Haaren gespickt mit ein paar grauen und vereinzelten weißen eröffnete sich ihr und genüsslich strich sie mit der Hand darüber und zog die Hemdsöffnung noch weiter auseinander, so als wolle sie es Guido zeigen. Sie hatte Dirk vorher extra gesagt, er solle den Pelz auf seiner Brust auf keinen Fall trimmen, wie er es sonst in regelmäßigen Abständen tat. Umso mehr genoss sie es jetzt. „Hmm ... wie geil ... und so männlich", hauchte sie Dirk zu und erkundete mit ihren Lippen ausgiebig die Haare auf seiner Brust, leckte an seinen Nippeln, nahm sie in den Mund und folgte dann weiter den Haaren bis zum Bauchnabel. Dann hob sie den Kopf und fuhr mit ...