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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... mal abgesehen von den Abenden, an denen ich mit meinen Kollegen unterwegs bin, und das ist einmal im Monat maximal, keinerlei Freiheiten zugestanden werden." "Das stimmt doch so auch nicht, ich bin doch oft mit dem Kind bei meinen Verwandten, damit du Ruhe hast am Wochenende...", warf Anne ein. "Ja, klasse, wobei ich davon an einem Tag die gesamte Wohnung putze... aber darum geht es hier doch gar nicht. Ich dachte, wir würden mit diesen Dingen locker umgehen und taten das ja auch. Aber dann, wenn ich die Sache nicht mal durchziehe, sondern vorsichtig anfrage, stelle ich fest, dass das alles wieder nur einseitig war. Egal, wir wissen jetzt ja, wo wir stehen. Es geht mir nicht darum, ein Sprungbrett aus der Beziehung zu finden, es geht mir darum, vielleicht auch mal wieder Spaß am Sex zu haben." Anne schwieg betroffen. Kein Wunder, es war tatsächlich das erste Mal, dass ich zugab, dass ich keine besondere Freude am Sex mit ihr hatte. Geahnt und gefühlt hatte sie das sicher schon, aber vermutlich verdrängt. Frau Sänger bemerkte dies schon, ging aber nicht direkt darauf ein. "Nun, wir nähern uns bereits dem Ende unserer Stunde. Wollen wir vielleicht so verbleiben, dass Sie sich beide Gedanken darüber machen? Sie können das natürlich auch gerne weiter zuhause ausdiskutieren, wenn Sie das möchten." Wir nickten beide zustimmend. In der Regel führten wir die Gespräche nicht gleich im Anschluss fort, aber ab und zu kam es tatsächlich dazu, dass wir in der Therapie ...
... angesprochenen Sachen zuhause weiter diskutierten. Ich musste zur Arbeit und wie üblich besprachen wir auf dem Weg zur S-Bahn nur andere Alltagsdinge, bevor wir uns trennten. --- Zwei Tage später hatten wir unseren Date-Abend. Wir hatten einen Film herausgesucht, den wir zusammen schauen wollten. Zu meiner Überraschung wollte Anne allerdings zunächst reden. "Also gut", begann sie. "Ich habe drüber nachgedacht. Wenn dir das so wichtig ist und es wirklich nur auf Sex mit anderen hinausläuft... meinetwegen. Ich bin einverstanden, auch wenn ich immer noch nicht glaube, dass es eine gute Idee ist." Damit hatte ich nicht gerechnet. Eher, dass dem Ganzen unselige Diskussionen über unser Sexualleben und meine Unzufriedenheit damit vorangehen würden. Ich küsste sie schnell und drückte sie fest an mich. "Danke. Das heißt nicht, dass ich jetzt sofort auf Partnersuche gehen werde, oder so. Es ist mir nur wichtig zu wissen, dass ich die Möglichkeit tatsächlich habe, verstehst du? Vielleicht kommen wir beide mit weiter gesteckten Grenzen besser zurecht. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch du wie damals Spaß daran hast..." Sie sah mich lange an und schüttelte dann nur leicht den Kopf. Wir unterbrachen das Gespräch und machten den Film an, den wir engumschlungen anschauten. Im Verlauf des Films wurde aus leichtem Streicheln dann wie so oft sehr zielgerichtetes und ich massierte ihre Brüste und rieb an ihrem Schritt. Einige leidenschaftliche Küsse später unterbrachen wir ...