1. Conny Kapitel 02


    Datum: 12.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Stopp?
    
    "Stopp!", schoss es ihr erneut und diesmal sehr laut eindringlich durch ihren Kopf und fast sofort schlug Conny die Augen auf. Fast im gleichen Moment wurde ich auch gewahr, in was für einer Situation sie sich gerade befanden. Chris Arme um ihren nackten Körper geschlungen, spürte sie seinen steifen Penis, der aus der geöffneten Hosen heraus hing, sich fest gegen ihren Bauch drückend, während seine Händen auf ihrem Po ruhten und ihn sanft und bestimmt zu sich heranzogen.
    
    Ihre Lippen zu einem Kuss miteinander verschmolzen, hatten sich ihre Arme instinktiv um seinen Nacken gelegt, während ihre Zunge tanzten.
    
    Doch stopp!...
    
    Das war falsch, so falsch, wie es Conny nun durch den Kopf schoss. Das durften sie nicht, auch wenn ihr Körper-, ihre Lust sie betrog und was anderes wollte.
    
    "Chris!", murmelte sie erneut, sich aus dem Kuss kurz lösend, nur um ihren Verlangen dann erneut nach zu geben. Dann jedoch bestimmter, brachte sie endlich die Kraft auf.
    
    "Chris!" rief sie erneut, diesmal bestimmt und ihn zurück schubsend. Beide schwer atmend schauten sich eine scheinbar unendlich nangen Moment an. Conny sich ihrer Blöße bewusst werdend, nutze schließlich, wie am Tag zuvor, ihre Arme um ihren nackten Busen und ihre nackte Scham zu bedecken.
    
    Chris so langsam wieder fangend, Herr seiner Sinne werdend, wurde sichtlich immer röter, schloss dann hektisch seine Männlichkeit wieder in seine Hose ein und stammelte keuchend: "Oh verdammt"
    
    Er machte ein paar ...
    ... Schritte zurück.
    
    "Conny, es tut mir leid... oh verdammt!", stammelte er erneut und wurde immer roter. Rückwärts aus der Tür stolpernd. Conny wusste gar nicht, was sie machen sollte. Selbst von Scham und Lust gefangen, verwirrt und erschrocken. Wie konnte es nur passieren.
    
    Chris im Flur sah die die Wohnungstüre. "Es tut mir leid!", stammelte er noch und eilte in Richtung Tür. "Chris!", rief Conny ihm noch nach und machte zwei unschlüssige Schritte in Richtung Flur, bevor ihr erneut bewusst wurde, dass sie immer noch nackt war.
    
    "Chris schon okay!", rief sie und wusste doch zu gleich, dass das nur eine Lüge war. Nichts war so einfach okay! Wie hatte es nur soweit kommen können? Was war hier überhaupt passiert?
    
    Immer noch schwer atmend, musste Conny erst einmal den Schock überwinden. Langsam wurde ihr klar, dass sie eben fast mit dem besten Freund ihres Sohnes geschlafen hätte. Ebenso wurde ihr klar, dass ihr Körper ihre Emotionen sie fast betrogen hätten, denn wenn Conny zu sich ehrlich war, so spürte sie noch immer die Lust zwischen ihren Beinen.
    
    Conny schüttelte den Kopf, sie musste die Gedanken los werden. "Nein, Schluss damit!", schalt sie sich selbst leise und schüttelte den Kopf. Ein Blick hinaus in den Flur zeigte ihr, dass sie nun alleine war. Sie trat wieder ein paar Schritte zurück und setzte sich auf das Fußende ihres Doppelbettes. Den Kopf erneut schüttelnd, um auch die letzten Gedanken ab zu werfen kam ihr nur eines in dem Sinn: "Timo darf von all dem nichts ...
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