1. Die Orgyiade - Runde 01 und 02


    Datum: 23.04.2024, Kategorien: Berühmtheiten,

    Die Orgyiade -- Runde 1 und 2
    
    Es war 13 Uhr 40, als ich vor dem Hotel Adlon stand. Und ich war so nervös wie noch nie in meinem Leben. Was würde mich erwarten? Ich hatte immer wieder darüber nachgedacht, Ideen und Träume entwickelt. Manche erschienen mir zu groß, zu fantastisch und am Ende ich erfahren, dass keine hiervon der Realität entsprochen hatte. Sie zu klein gewesen.
    
    Ich ging zur Rezeption, nannte der Rezeptionistin meinen Namen, dass ich zur Orgyiade wollte. Die Rezeptionistin blickte hoch, sah mich an und musterte mich. „Nehmen Sie den Aufzug links, fahren Sie in die oberste Etage. Sie werden dort erwartet." Ich nickte, bedankte mich und folgte ihrem Vorschlag. Eine junge hübsche Frau, blonde Löwenmähne, Anika Braumandl las ich. 180 groß, gut proportioniert. Ich hatte den Eindruck, dass sie wusste, was gleich oben abging. Zumindest ungefähr. Ob die Rezeptionistin die Bereitschaft auf einen netten Nebenverdienst zeigen würde? Reiche Leute, die ihr sicherlich gerne etwas zustecken würden, sah sie ja ständig.
    
    Aber dann schob ich den Gedanken beiseite. Ich war nicht wegen der Rezeptionistin hier. Die Aufzugtür öffnete sich und vor mir stand eine junge Frau: 1,66, schlank, mittellange, dunkelbraun-glatte Haare: hübsch.
    
    „Bist du Leon?"
    
    "Ja", antwortete ich. „Helena?" Sie trug ein schwarzes Kleid, das die rechte Schulter frei ließ. Sexy und mein Schwanz meldete sich wieder. Aber der meldete sich eigentlich ständig. „Ich habe Sie bei Joko gesehen. ...
    ... Beeindruckend. Aber an Ihren Nachnamen kann ich mich nicht erinnern."
    
    "Hier entlang", sagte sie nur. „Helena Charlotte Sigal", antwortete sie und lächelte mich an, offensichtlich glücklich erkannt worden zu sein. „Wir haben die gesamte obere Etage angemietet", erläuterte sie, ging aber auf meine Bemerkung nicht ein. „Du wirst in ein Zimmer geführt. Dort bleibst du, ziehst dich aus und wartest bis du wieder abgeholt wirst."
    
    Ich nickte und betrat das Zimmer. Und dann ließ sie mich allein. Der Raum war für ein Hotelzimmer groß, fast schon eine Art Appartement. Ein großes Bett, Bad, Stuhl, Kleiderschrank, sogar so etwas wie eine kleine Küche. Auffallend auch der Fernseher, der deutlich größer war, als ich es von Hotelzimmern gewohnt war. Aber ich schaute jetzt natürlich nicht fern, sondern zog mich aus. Ich wusste ja nicht, wie lange es dauern würde. Dann setzte ich mich aufs Bett und wartete.
    
    Es dauerte mir zu lange. Geduldig war noch nie meine Stärke und natürlich war ich viel zu neugierig, was passieren würde.
    
    Endlich klopfte es an der Tür. Ich öffnete sie, aber vor mir stand dieses Mal nicht Helena. „Schön, dass du nackt bist. Ein wunderbarer Anblick, das muss ich schon sagen", sagte die Person. Sie erinnerte mich an eine Südostasiatin: klein, schlank, mit langen glatten schwarzen Haaren, wahrscheinlich in ihren mittleren 30er. Eine Thai-Massage, die in ihrer Lotusblume endet, hätte ich mir gut vorstellen können.
    
    „Mai Thi Ngyuen-Kim", stieß ich schließlich hervor. ...
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