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Licht und Schatten - bezahlte Lust
Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... gleich die Anschrift und den Namen wo ich klingeln sollte. Aber mit der Bitte kurz anzurufen wenn ich angekommen sei. Als ich mein Auto geparkt hatte bimmelte ich kurz durch, ich sollte auch gleich kommen. Ich klingelte, der Türöffner summte, durch ein eher schäbiges, verwinkeltes Treppenhaus ging es hoch. Da stand sie, eine Hand am Türrahmen, die andere an der weit offenen Türe, einen bunten Seidenkimono hatte sie an, den Gürtel nicht zugebunden, ihre Brüste waren halb bedeckt, sonst aber nicht viel. Klein war sie. Aber sie sah mich einladend an. "Komm rein." Nadja schloss die Türe und griff mir in den Schritt. "Na, schon gespannt?" Sie küsste mich, schob mir gleich ihre Zunge in den Mund, tastete unten weiter. "Naja, der hat aber wohl noch Potential" grinste sie. Ein wenig überrumpelt fühlte ich mich, aber auch sehr angenehm überrascht. Mir gefiel ihre forsche Art und sehr sympathisch fand ich sie auch. Sie zeigte mir das Bad "für nachher" Und führte mich in einen Raum mit zwei Ledersesseln und einer kleinen Anrichte auf der eine Kaffeemaschine stand. "Erst mal mit einem Kaffee und einer Zigarette etwas kennenlernen, oder? Zucker, Milch? Wenn du magst kannst du dich ja schon mal frei machen." Mir schien sie redete gerne, aber es machte Freude dem Plätschern ihre Stimme zuzuhören. Und ich hoffte auf noch ganz anderes Plätschern. Ich, mittlerweile nackig, machte es mir in dem einen Sessel bequem, Nadja mir gegenüber, zog ein Bein auf die Sitzfläche, erlaubte meinem ...
... Blick über eine entblößte Brust und ihre rasierte Muschi zu wandern. Ein Nippel und ihr Kitzler lugten hervor, bei mir schwoll etwas an. Wir klönten, besser Nadja erzählte von ihrem Job, ihrem Motorrad, ihren Hunden. So richtig konnte ich ihren Worten kaum folgen denn sie bewegte sich immer wieder und zeigte mir was ich sehen wollte. "Er" stand schon prächtig, war sogar schon ein bisschen feucht geworden. "Zum Erzählen bin ich aber nicht her gekommen, dein Anblick macht mich tierisch an, jetzt will ich auch was fühlen, nicht nur gucken." "Auja, ich auch! Ich seh' ja was bei dir los ist und ich kann's auch bald brauchen. Komm mit rüber." Auf dem Weg ins Nachbarzimmer ließ sie ihre Kimono fallen und ich konnte ihre ganze Pracht bewundern. Einen schönen, großen, prallen, runden Arsch hatte sie, einen kleinen Bauch auch und zwei wunderbare Titten irgendwo zwischen C und D. Dick war sie nun wirklich nicht, alles schön fest und rund. Eben ein Prachtweib. Mit gespreizten Beinen legte sie sich auf das Bett. "Komm zu mir" forderte sie mich auf. Ich also über sie, auch wenn ich auf reinstecken und abspritzen gar keine Lust hatte, genießen wollte ich diese Frau. Zum Glück sah Nadja das wohl auch so. Sie griff zwar nach meiner Latte, führte dies auch an ihre Möse aber steckte ihn nicht rein. Mit meiner feuchten Eichel streifte sie ein paar mal durch ihre Schamlippen, dann über ihre Klit. Und schon fühlte ich es warm und nass über meinen Schwanz rieseln. "Magst du das?" gurrte sie. ...