1. Licht und Schatten - bezahlte Lust


    Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... wir schon schneller als Nadja sich etwas seitlich drehte, nun mit ihre Hüfte meine Latte rieb. Sie zog eine meiner Hände auf ihren Po, die andere auf ihren Venushügel, griff sich meinen Schwanz. Nun masturbierten wir uns gegenseitig. In ihrem Schritt war es schon gut feucht, der Zwickel der Strumpfhose eher nass. Sie wichste mich, rieb meinen Schwanz, meine glibbrige Eiche auch immer wieder an der Strumpfhose. Dann forderte sie mich auf: "Setz dich und leck mich!" Breitbeinig stand sie da, ich saß auf dem Boden, ihre Schnecke direkt vor Augen. Bevor ich mir mit Lecken die Sicht verdecke wollte ich aber noch was sehen. Mit beiden Händen streichelte ich ihre Beine, arbeitete mich an die Vulva heran. Als ein Daumen ihre Schamlippen streifte, der andere ihre Klit drückte lief sie aus. Es war geil anzusehen. Spritzen konnte sie nicht, das Nylon hielt den Saft fest. Teils floss es innen am Stoff entlang ihre Beine herunter, teils durch den Stoff hindurch und dann außen entlang. Dann fing ich an sie durch den Stoff hindurch zu lecken. Auch für meine Zunge war der Erlebnis Möse und Kitzler durch Nylon zu lecken etwas besonderes. Den Tönen nach zu urteilen für Nadja wohl auch. An meinen Händen auf ihren bestrumpften Schenkel fühlte ich es immer wieder warm runter laufen. Dann hörte ich, so richtig fühlen konnte ich es nicht, wie Nadja kam. Rückwärts ließ sie sich auf's Bett fallen, griff sich zwischen die Beine, riss ein Loch in die Strumpfhose, drehte sich rum, kniete sich hin. ...
    ... "Jetzt stoß mich feste", flehte sie mich an. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen stellte mich in Position, drang in sie. Meine Hände packten ihre Nylonhüften und ich bummste los. Da ihre Arschbacken noch zum größten Teil verhüllt waren spürte ich bei jedem Stoß das Nylon an meiner Haut. Eine Zeitlang konnte ich diese Gefühl und diese Ansicht genießen, dann aber pumpte ich sie voll.
    
    Wir machten uns frisch, Nadja entsorgte die Strumpfhose gleich noch im Bad in den Mülleimer. Nach dem Kaffee dann noch eine zweite Runde, diesmal ganz nackig, erst in der 69, dann der Missionar. War auch geil, aber weniger spektakulär.
    
    Wir trafen uns noch einige Male. Es war nicht immer gleich, es hat immer viel Spaß gemacht aber so wirklich erzählenswertes ergab sich nicht mehr.
    
    Tja, und dann? Dann kam Corona! Lockdown, Kontaktbeschränkungen, ihr habt es ja selber erlebt.
    
    Als man dann wieder durfte habe ich gleich ein Date mit Nadja vereinbart. Sie empfing mich nur mit einen T-Shirt bekleidet, dass da nichts drunter war durfte ich gleich sehen und bei der Umarmung auch fühlen.
    
    Beim Kaffee fing sie dann an zu schimpfen, über die Regierung, die ganzen unsinnigen Beschränkungen usw. Je mehr sie redete um so deutlicher wurde, dass sie sich der Querdenkerdszene angeschlossen hatte, auch die Impfung verweigerte. Und damit kam ich nicht klar. Dies sagte ich ihr und ging.
    
    Die Coronaregeln wurden gelockert, in den letzten Monaten habe ich mein Geld noch bei drei "Damen" vergeudet, die in ...