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Licht und Schatten - bezahlte Lust
Datum: 24.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... ihre Brustwarzen mit den beiden strotzenden Nippeln zeigten genau auf mich. Gabi kam die zwei Schritte zu mir, legte mir ihre Hände um den Hals und küsste mich. Erst knabberte sie an meinen Lippen, dann schob sie mir ihre Zunge fordernd in den Mund. Unsere Zungen wirbelten umeinander, sie drückte ihre Jeans an meine Jeans. Ihre linke Hand fasste an meinen Hintern, verstärkte den Druck. Mein kleiner Freund konnte sich, wegen des Platzmangels in der Hose, nicht so strecken wie er gerne wollte. Das Knutschen wurde etwas ruhiger, sie zog mir das Hemd aus. Nun kam Haut an Haut, ihre Nippel streiften meine Nippel, das war schon geil. Sie legte ihre Hand auf meinen Reißverschluss, suchte den Pimmel und drückte ihn ein bisschen. "Och, der Arme hat ja gar keinen Platz." Der Gürtel, der Knopf, der Reißverschluss waren schnell auf, ihre Hand zog meinen Lümmel aus dem Slip. Sie wichste ihn ein bisschen, fast hat er sein Gardemaß erreicht. "Das ist ja ein schöner Schwanz", sagte sie, "Komm, wir machen uns nackig." Ich zog mich ganz aus, sie auch, zog aber ihre Schuhe wieder an. "Dann passt's mit der Größe besser" erklärte sie, als sie meinen fragenden Blick bemerkte. Wieder umarmte sie mich, drückte ihren Busen an meine Brust, ihren rasierten Schamhügel an meinen Ständer. Wir kutschten wieder. Gabi dreht sich rum, rieb ihre Kimme an meinem Schwanz auf und ab, ich konnte nun ihre Titten umschließen, mal mit den Handflächen über ihre wunderbar harten Nippeln kreisen, mal diese Kirschen ...
... zwischen Daumen und Zeigefinger reizen. Dezent fing Gabi an zu stöhnen. "Komm mit" sagte sie, zog mich an meinem Schwanz zum Sessel. "Erst mal was überziehen!" Wie aus dem Nichts hatte sie einen Pariser in der Hand, den sie mir gekonnt über meine Latte stülpte. Der Sessel stand mit der Rückenlehne zu uns, Gabi beugte sich vor, stützte sich mit einem Arm ab, zeigte mir ihren Hintern. Ihre andere Hand zog ihre Muschi auf. "Komm rein!" befahl sie mir. Jetzt zeigte sich, das die hohen Absätze genau richtig waren. Ich trat näher, musste meine Latte nur ein bisschen nach unten drücken und schon war ich drinnen. "Ahhh, langsam" stöhnte sie. Meine Hände auf ihren Hüften verharrte ich, genoss das Gefühl des Umschlossenseins, auch wenn das durch den Gummi etwas gedämpft war. Mein Blick wanderte von ihren Schultern zu ihrem Arsch und wieder zurück. Langsam begann ich ein wenig zu ficken, beugte mich vor, konnte wieder ihre Titten umfassen. Leise stöhnte sie: "Lass uns Zeit, spritz noch nicht ab." Ein Schnellspritzer bin ich eh nicht und ich wollte ja auch was für mein Geld bekommen. Trotzdem intensivierte ich mein Ficken. Gabi stöhnte, ich glaube es war echt. Plötzlich richtet sie sich auf, entzog sich mir, drehte sich rum, ging in die Hocke vor mir. Sie zog mir die Lümmeltüte ab und stülpte ihren Mund über meinen Pint. Mit ihren Händen auf meinen Arschbacken bestimmte sie den Takt. Sie saugte, lutschte, dass es eine Freude war. Und sie wusste genau wann sie bremsen und wann sie ...