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Soldatenalltag Teil 02
Datum: 06.05.2024, Kategorien: Betagt,
... mir?" Sie bemerkte meine Verlegenheit (ich bekam kein vernünftiges Wort heraus) und meinte die Situation rettend, "Wenn du gerade da bist, kannst du mir ja beim tragen des schweren Einkaufskorbes helfen". "Mein Mann sollte dies eigentlich tun, aber der hat ja wie immer keine Zeit". Schwupps, hatte ich den Korb in der Hand und sie hakte sich bei mir ein. Schon diese Geste verursachte bei mir einen heftigen Ständer. Man hätte uns für Mutter und Sohn halten können, sie so im Frühlingskleid, hübsch zurechtgemacht und mit dicken Titten und ausladenden Hüften und ich, der schlanke junge Mann in Uniform. Langsam fand ich meine Sprache wieder und erzählte ihr von der geplanten Aktion mit dem Wasserbecken. "Ach", sagte sie, "da ist der junge Mann wohl ganz allein im dunklen Wald." Lach. "Fürchtet sich, hat Hunger". Locker plaudernd betraten wir eine Unterführung, diese führte vermutlich direkt zu ihrer Wohnsiedlung. Hier stoppte sie und stellte sich dicht vor mich. Ich sah in ihre forschenden Augen, sie drückte sich gegen mich und sagte: "Na nicht so schüchtern". Ich schob mutig die Hand auf die Innenseite ihrer Schenkel und streichelte mich langsam nach ...
... oben. Sie begann mich ganz zart zu küssen, ich war im siebenten Himmel. Schon hatte ich den Slip erreicht, spürte eine massive Behaarung. Den Slip schob ich vorsichtig beiseite und hatte eine vor Feuchtigkeit triefende Möse in der Hand. Langsam schob ich 2 Finger in ihre engen Kanal, ihre Zunge tanzte wie wild in meinem Mund. Dabei griff sie durch meinen Bund in meine Hose und packte meinen Schwengel. Augenblicklich spritzte ich unter stöhnen ab und kam in meiner Hose. Das war einfach zu viel für meinen dauerhaft erregten Willi. Schon löste sie sich von mir und flüsterte, "Gib mir deinen Zettel, Jungchen". "Ich muss jetzt weiter". Auf ihrer Hand glänzten ein paar Spritzer meines Samens, die sie schnell frivol ableckte. Uh, wie geil! Auch meine Hand glänzte mit ihrem Saft, als ich ihr meinen Zettel überreichte. Sie hauchte mir noch einen schnellen Kuss auf die Wange und verschwand am Ende der Unterführung. Ich hingegen stand an die Wand gelehnt mit zitternden Knien und feuchter Hose, hing ihrem Duft nach. Glücksgefühl und Vorfreude überkam mich. Auch diesmal freue ich mich über eure Kommentare und hoffentlich auch Wünsche zu einem weiterem Teil. Slomka