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ArbeitskollegenPLUS Teil 04
Datum: 09.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Corinna, „weil's geil ist. Wer weiß, was heute noch so passiert." Dann drehte sich Corinna um und verschwand wieder im Gemeinschaftsbüro bei Sebastian. „Da bist du ja", meinte dieser, „der Chef hat nach dir gefragt. Habe ihm gesagt, du wärst eben austreten." Corinna rief den Boss an. Aber es war nur was Belangloses, was sie später erledigen konnte. „Da muss ich aber wirklich eben hin", meinte sie und verschwand gleich wieder. Es war eine Unisex-Toilette, da fiel es praktisch nicht auf, wenn Frauen und Herren mal gemeinsam drauf waren. Sie griff zu ihrem Handy und rief Sebastian an. „Ja, hallo?", meldete er sich. „Äh, kannst du mir schnell meine Handtasche aufs Klo bringen...?", bat sie ihn. „Ja, klar. Hier auf der Etage?", vergewisserte er sich. „Nein, erste Etage. Da hört keiner was", erwiderte sie. Er hatte den zweiten Satz gar nicht registriert und zockelte mit der Handtasche los. Mit der Erwartung, dass sie auf dem Klo sitzt, betrat der das stille Örtchen und er ging zur Einzelkabine. Die Flurtür fiel ins Schloss und er hörte, wie abgesperrt wurde. Er drehte sich um: „Corinna, bitte... Was hast du vor?" Sie stand nah vor ihm. „Ich würde sagen, es läuft aufs Ficken hinaus", stellte sie ihm in Aussicht. Antworten konnte er nicht mehr, denn sie hatte ihn an seiner Krawatte an sich gezogen und ihm ihre Zunge in den Mund geschoben. Er ließ sich auf dieses Spiel ein und beide leckten miteinander rum. Immer fordernder wurde ihr Zungenspiel. Er griff ihr beherzt an den Po ...
... und sog sie noch weiter an sich ran. „Ich will dich spüren", hauchte sie ihm ins Ohr, „ich will mehr! Ist dein Schwanz bereit?" Und ob dieser bereit war. In der Anzughose zeichnete er sich ab und sie hatte keine Mühe ihn mit der Hand durch den Stoff zu massieren. Geschickt öffnete sie seine Hose, die zum Boden glitt. Er massierte weiter ihren Po mit beiden Händen. „Ich bin geil, ich bin so unendlich geil", stöhnte sie ihn an. Seine Hände glitten unter ihren Rock, er wollte ihre Pobacken streicheln und hoffte auf einen String-Tanga. „Du hast nichts drunter?", fragte er erstaunt, „bei diesem kurzen Rock?" Sie lächelte ihn an, „gefällt es dir etwa nicht? Los, hau mir auf den Hintern." Ein Klatscher war zu hören und er griff beherzt in ihre Pofalte. Er liebte es am Strand zu liegen und die Knackärsche zu beobachten. Langsam wollte er seine Finger auch durch die Poritze ziehen, als er an einem Gegenstand stieß. Er hob die Augenbraun hoch. „Hast du was gefunden?", grinste sie ihn an. Dann drehte sie sich um und schob ihren Rock etwas hoch, wie sie es schon bei Emily getan hatte. „Ich konnte nicht anders und musste ihn mir heute Morgen reinschieben lassen", gestand Corinna. „Wie? Jan hat ihn... Er weiß, dass du das im Po mit dir rumträgst?" Sie drehte sich wieder um und fing an seinen Schwanz zu wichsen. „Ja, klar. Er holt sich vielleicht auch gerade einen runter, weil er weiß, was ich heute mit dir vorhabe und was wir das letzte Mal gemacht haben." Sebastian traute seinen Ohren ...