1. Die Dreilochstutenparty


    Datum: 14.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... erbarmungslos zustieß. Bei allem, was heute passiert war -- Janine sah gerade so zerbrechlich und wertvoll aus, dass er das nicht zulassen konnte.
    
    Doch nachdem er die Frist hatte verstreichen lassen, bestand er nur noch aus Frust. Seine Eier schmerzten. Der Samen drückte gnadenlos. Sein Schwanz wurde nicht mehr schlaff. Und Erlösung blieb ihm dabei verwehrt. Nein, so hatte er sich das Ende des Abends nicht vorgestellt. Er war sehr enttäuscht. Janine schien das gespürt zu haben. Es war wunderbar von ihr gewesen, ihn hier und jetzt endlich vom schlimmsten Druck zu befreien und ihm das Sperma heraus zu saugen. Sie hatte das auch wirklich perfekt gemacht. Aber natürlich wollte er eigentlich etwas anderes. Um zu prüfen, was sie von ihm erwartete, wagte er, ihre Bluse zu zerreißen und sie ins Gesicht zu schlagen. Sie war gleich in das Spiel eingestiegen und bot sich ihm mit allem an, was sie zu geben hatte. Es wäre so einfach gewesen, sie hier am Straßenrand zu erniedrigen. Sie auf die Knie in das schmutzige Gras zu zwingen und dann ihren süßen Knackarsch in Besitz zu nehmen, so wie er sich das schon lange erträumte. Und sie forderte es wirklich heraus, reizte ihn mit Hand, Zunge und all ihren weiblichen Vorzügen. Er genoss den Anblick ihrer schaukelnden Brüste in dem zerrissenen Oberteil. Doch es sollte nicht hier und so enden. Er zog sie hoch und schob sie in Richtung Auto. Fragend blickte sie sich mehrfach zu ihm um, wirkte sehr unsicher und begann sich offensichtlich ein ...
    ... wenig zu schämen. Also raunte er ihr zu: „Nicht hier. Setz Dich ins Auto so wie Du jetzt bist." Sie tat was er sagte. Während er sich selbst wieder auf den Fahrersitz setzte, seine fordernde Erektion ignorierend, plante er die weiteren Schritte. Es waren noch gute zehn Minuten, bis sie zuhause waren. Zufrieden schaute er sich ihren Körper auf dem Beifahrersitz an. „Fass Dich ein wenig selbst an, bis wir da sind." befahl er ihr. Zögernd begann Janine, ihre Brüste zu drücken und sich zwischen den Beinen zu streicheln. Wie erhofft, begann sie allmählich schwerer zu atmen, sodass er sie trotz der Fahrgeräusche hören konnte. Sie steckte sich nun selbst zwei Finger in die Fotze und er hörte die lauten Schmatzgeräusche. „Sehr gut", lobte er sie, „aber jetzt streichel Dich am Poloch und steck Dir Deine nassen Finger dort rein."
    
    Er bemerkte ihr Zögern. Doch wollte oder konnte sie ihm nicht widersprechen und er sah, wie ihre Hand tiefer unter den Rock rutschte. „Erzähl mir was Du tust und was Du fühlst", forderte er sie auf. „Ich bin an meinem Hintereingang", begann sie zu berichten. „Ich drücke leicht dagegen. Es fühlt sich ungewohnt und schön an. Meine Finger sind so voll mit meinem Saft und Sperma, dass ich jetzt ein Stück hinein kann. Es ist so eng. Mein Po wehrt sich dagegen, ich muss mich etwas mehr entspannen. So, jetzt geht es etwas weiter. Es ist ganz warm und ich fühle mein Blut pulsieren. Jetzt versuche ich, den Finger etwas vor und zurück zu schieben. Hmm, das ist nicht ...
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