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Maria - Teil 02
Datum: 05.06.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... rechts nach links. Meine langen Haare wirbelten umher und hingen mir im Gesicht. Heinz war jetzt auch so weit. Er hob mich mit einem kräftigen Ruck von seinem Schwanz herunter, stand mit mir auf den Händen auf, setzte mich auf den Sessel und spritzte mir die Hengstladung mitten ins Gesicht und auf den Kopf. Die ersten Strahlen klatschen hinter mich an die Lehne des Sessels bis sich Schub und Schub auf mein Haupt niederließen. Gewaltig, es wollte nicht aufhören und Heinz feuerte noch eine volle Ladung quer über mein Gesicht. Dann ging er einen Stück rückwärts und wichste dabei weiter. „Seht euch dieses geiles Ding an." Der Abend ging bis etwa ein Uhr in der Nacht. Ich wurde noch zweimal von jeweils drei Herren so richtig durchgezogen und ich leckte die Pflaumen diverser Frauen aus. Der Fahrer brachte zuerst Becci und Heinz nach Hause und fuhr dann zu mir. Ich wollte jetzt nicht darüber nachdenken ob es das erste und letzte mal gewesen sein sollte, sondern genoss nur das Gefühl der Ereignisse. Bei mir angekommen kam Dimitri ums Auto herum und öffnete die Tür. Es war mittlerweile ...
... fast zwei Uhr und er brachte mich zum Türeingang. Die Haustüre liegt ebenerdig, etwas versetzt nach hinten, weil die Briefkästen überdacht waren. Ich wollte mich gerade bedanken und verabschieden als Dimitri mir seine Hand unter das Kleid schob. Ich zuckte etwas, weil meine Fotze ganz schön gelitten hatte. Meine Schamlippen waren wund und auch Innen spürte ich die Fickerei. „Dimitri bitte nicht, ich kann nicht mehr, es tut mir weh, bitte." Er war so geil, dass er nicht aufhörte. Er betatschte meinen Arsch und meine Titten, seine Hände glitten an den Nylons meiner Beine entlang. Wenn ich nicht die halbe Straße aufwecken wollte tat ich das einzig richtige. Ich hockte mich vor ihn und lutsche seinen Riemen. Sein Schwanz roch gut und war steinhart. Auch wenn es mich trotz des langen Abends antörnte blieb es beim Blasen und zwar so, dass er in Rekordzeit kam. Gierig nahm ich sein heißes Sperma in meinen Mund und schluckte es hinunter. Sozusagen mein Betthupferl. („Nun sag, was hat es dir gebracht? All diese Schwänze und Fotzen. Bist du sicher, dass du den beiden gehorsam sein möchtest?")