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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Vivienne ist eine junge bildhübsche Frau, die ein geheimes Doppelleben führt. Tagsüber ist sie Zahnarzthelferin und abends lebt sie in ihrem idyllischen Heimatort Pantusch auf einem abgelegenen Parkplatz ihren besonderen Fetisch aus, indem sie als private Hobbynutte Blowjobs und Fusserotik anbietet. Doch nicht nur damit bessert sich die süße Schwarzhaarige mit den moosgrünen Augen ihre Haushaltskasse auf, sondern mit noch ganz anderen verruchten Dienstleistungen... Dies sind ihre Geschichten! (ÜBRIGENS: In der Story: „BLOWJOBS! Der Anfang meines Hobbys!" darf man gern nachlesen, wie Vivienne zu der wurde, wer sie heute ist...). *** Ich erinnere mich an jene Zeit vor 6 Jahren zurück, als mein Blowjob-Hobby sexuelle Sehnsüchte in mir weckte, und ich dementsprechend einen Entschluss fasste, der nicht nur meine Tätigkeiten als Hobbynutte erweitern sollte, sondern auch das Leben meiner besten Freundin Meike nachhaltig verändern würde. Eine sehr intensive Zeit war das, die mir die Augen über mich selbst öffnete und was für verborgene Neigungen und Talente in mir schlummerten, von denen ich nie etwas geahnt hatte... *** Es war kurz vor Mitternacht, als ich meine Wohnung betrat, erschöpft schnaufend die Tür hinter mir schloss und mich für einen Moment lang mit dem Rücken dagegen lehnte. Jetzt hatte ich endlich Feierabend! Ich kam an diesem Freitagabend frisch vom Parkplatz und mir stand noch der Schweiß von der Radtour auf der Stirn, denn ich hatte ...
... bei dem schönen Wettere mal wieder mit dem Fahrrad meine Verrichtungsstätte angefahren. Es war ein heißer Sommertag gewesen, und auch die abendlichen Stunden waren schwül, in denen kein Lüftchen wehte, als ich durch die Autos meiner wartenden Freier gezogen war. Wie viele Kunden ich genau von ihrem Druck erlöst hatte, wusste ich nicht, aber es waren einige gewesen, die sich auf dem abgelegenen Parkplatz eingefunden hatten, um meine Dienste in Anspruch zu nehmen. Gerade am Wochenende tummelten sie sich dort, als wären am Ende der Woche die Eier der Männer besonders dick. Ein zufriedenes Lächeln umschmeichelte meine Lippen, als ich an die vielen Schwänze zurückdachte, die hochgradig angespannt und pulsierend ihren geilen Saft in meinen lutschenden, saugenden Mund verspritzt hatten. Mein Besuch in jedem Auto endete also immer mit köstlichem, frischem Sperma, das ich mir auf der Zunge zergehen ließ und schlucken durfte. Ein paar Ladungen gingen auch direkt in mein hübsches Gesicht, aber dank wasserfester Schminke war dies kein Problem gewesen, um auch für den nächsten Kunden ansehnlich zu bleiben. Zwei Typen waren dabei gewesen, die schon länger nicht mehr abgespritzt hatten. Deutlich hatte ich den Unterschied zu den anderen geschmeckt, aber „frisch gezapft" und direkt in den Mund gewichst war es dennoch eine wohlschmeckende Köstlichkeit, die rasch den Weg in meinen Magen gefunden hatte. Ein Fußliebhaber war auch unter den Kunden gewesen, der völlig auf meine ...