1. Männl. Dienerin Teil 17+18


    Datum: 15.06.2024, Kategorien: Transen

    Teil 17:
    
    Ich ging recht schnell nach Hause und probierte gleich einen der neuen BHs an. Es war eine Wohltat, meine Brüste wieder passend gestützt zu haben. Routiniert machte ich meinen Haushalt und auch die Schuhe mit Absätzen waren dabei kein großes Problem mehr. Nach dem gestrigen Ausflug klappte alles sogar noch besser. So als wenn ich nie andere Schuhe angehabt hatte.
    
    Nach dem Aufräumen war ich etwas müde und legte mich noch etwas aufs Sofa, nebenbei ließ ich das Arbeitslosen TV auf SAT 1 laufen, so die ganzen Sachen wie Auf Streife oder Klinik am Südring. Beim dösen hatte ich schon einige wirre Träume, die mich schon etwas verwirrten. In einen der Träume war ich in Ketten gelegt und mich hat das sogar erregt und ich fand es gut, das ich so die Kontrolle abgeben musste. Meine Wohnungsklingel riss mich aus dem Schlaf und ich machte ohne mir was zu denken die Türe auf. Meine Nachbarin stand vor der Türe, weil sie ein Paket für mich angenommen hat. „Ist Florian nicht da?" fragte Ellen meine Nachbarin.
    
    „Der ist da wohl da aber komme doch bitte kurz rein." sagte ich und sie schaute schon etwas komisch weil sie mich wohl an der Stimme erkannt hat. Im Wohnzimmer bot ich ihr einen Platz an und machte uns einen Kaffee.
    
    Nachdem ich uns einen Kaffee ein geschüttet habe fing ich langsam an zu erzählen, welche Verwandlung ich so gerade durchmache. Dabei hatte ich die Angst das sie lachend oder schreiend aufsteht und fluchtartig meine Wohnung verlässt und das alles im ganzen Haus erzählt. Aer nachdem ich ihr das alles erzählt habe schaute sie mich nur an und sagte: „Ich habe mir gleich bei dir gedacht das es in eine solche Richtung irgendwann geht, so ein richtiger Kerl warst du ja nie und hast ja immer schon recht weibliche Züge gehabt. Bei keinen Mann bin ich immer in eine solche aufgeräumte Wohnung gekommen wie bei dir. Ich war da schon wirklich neidisch drauf."
    
    Jetzt war ich wirklich sprachlos, zuerst über meine Offenheit andere Menschen so in mein neues Leben einzuweihen und dann auch über die Reaktion. Aber so wurde mir auch die Angst vor morgen genommen, wenn ich wieder zur Arbeit muss. Das Gutachten hatte ich ja fast vergessen.
    
    „Sag mal, diese Lady Lisa war doch auch auf deinen letzten Geburtstag und ich habe mich mit ihr recht lange Unterhalten. So wie sie mir erzählt hat, macht es ihr auch Spaß, Männer zu dominieren. Ist das richtig und würdest du mir mal ihre Telefonnummer geben?" so löste mich Ellen aus meinen Gedanken.
    
    Mir fiel ein das die Beiden auf meinen Geburtstag recht lange zusammen gesessen haben und auch geredet. Dabei haben beide zwischendurch auch herzhaft gelacht und sich den Rotwein munden lassen. Bei der Verabschiedung hat Ellen Lady Lisa sogar auf die Wange geküsst. Das war mir noch recht deutlich in Erinnerung.
    
    Kurz schrieb ich Lady Lisa eine Nachricht mit der Frage ob ich Ellen ihre Rufnummer geben darf. Aus Prinzip gebe ich andere Rufnummern nur nach Rücksprache raus, womit ich bis jetzt immer gut ...
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