1. Lisas Erwachen


    Datum: 15.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... drückte.
    
    Trotz oder vielleicht wegen des kurzen Schmerzes, der dadurch entstand, hatte Lisa erneut einen Höhepunkt. Er war nicht im Ansatz so intensiv wie der erste. Doch ihre Beckenmuskeln zuckten merklich. Karl rührte sich nicht. Er wartete ab, bis sie sich beruhigt hatte und er wusste genau was er tat. Dann begann er wieder sie zu stoßen und es fühlte sich für Lisa an, als wolle er sie pfählen. Allerdings auf eine viel zu gute Art und Weise. Lisas Körper gehorchte ihr nicht mehr. Er wurde von Karls Stößen vor und zurück gebeutelt, nur gehalten von Helenas Händen, die sie immer fester umklammerte. Auf einmal löste Helena den Griff, nahm ihren Kopf und drückte Lisas Mund auf ihre offen stehende Fotze. Sie ritt auf Lisas Zuge im Takt der Stöße Karls. Es dauerte nicht lange und ein Schwall ihres Fotzensaftes ergoss sich in Lisas Mund. Die bekam nur am Rande mit, das dieser Saft irgendwie herber und würziger schmeckte als der Samen eines Mannes. Sie war vielmehr damit beschäftigt die Höhepunkte, zu denen Karl sie trieb und die gar nicht mehr abebbten, zu verarbeiten. Ein Orgasmus folgte dem Nächsten und sie hörte sich selbst in Helenas Fotze stöhnen.
    
    Plötzlich wurde ihr Oberkörper nach oben gerissen, sie spürte einen schmerzhaft fest Griff auf ihren Brüsten und schrie auf, genoß es aber gleichzeitig. Sie ließ sich fallen in ...
    ... einen Rausch unbeschreiblicher Lust und als Karl sich nach einem letzten kräftigen Stoß in mehren starken Schüben in ihr ergoß, war es als würden Lichter vor ihren Augen tanzen. Wie aus weiter Ferne hörte sie Karls animalisches Knurren und Stöhnen. Ihre Brüste wurden von krampfenden Fingern geknetet und sie verlor für einen Moment das Bewusstsein.
    
    Als sie wieder einigermaßen denken und sehen konnte nahm sie wahr, wie sie sanft auf den Hocker zurückgelegt wurde und Karl sich unendlich langsam aus ihr zurückzog. Sie bemerkte, dass etwas zähflüssiges ihre Schenkel hinab lief und jemand ihr über das Haar strich. Helena fragte, ob alles in Ordnung mit ihr sei und Lisa nickte, noch immer etwas entrückt. Sie beschloss, sich vom Hocker zu erheben, doch ihre Kraft reicht nur, um sich auf den Boden daneben zu legen. Unwillkürlich zauberte sich ein Lächeln auf ihre Lippen und ließ die kleine Grübchen in ihren Mundwinkeln erscheinen.
    
    Wie im Traum gelang es ihr endlich aufzustehen und hörte, wie Helena ihr anbot sich im Badezimmer für den Heimweg frisch zu machen. Sie hoffte, dass es ihr soweit gelingen würde, dass Alex nichts von ihrem Abenteuer bemerken würde.
    
    Beim Abschied von Helena und Karl bedankte sich sich schüchtern mit dem Lächeln eines Kindes, das gerade etwas verbotenes getan hatte, von dem es nie jemandem erzählen durfte. 
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