1. Jayme CD Teil 07 (Das letzte Aufbäum)


    Datum: 18.06.2024, Kategorien: Transen

    Dies ist die Geschichte eines Crossdressers der seinen Fantasien nachgab und sich dadurch in eine Gefährliche Lage gebracht hat. Von einer Online Bekantschaft erpresst, wurde er schliesslich an ein Kartel verkauft. Immer mehr wird er zu einer gewinnbringenden Sissy umfumktioniert. Die ersten Arbeitstage hat sie schon hinter sich. Doch es stehen neue Herausforderungen an.
    
    Am nächsten Morgen wachte ich beim Wecksignal auf und ging gleich darauf unter die Dusche. Fortune sass schon im Wohnzimmer und Jala war bereits unter der Dusche. Sie wüschte mir einen guten Morgen. Während ich mich wusch und meine Analspühlung machte, bewunderte ich ihre makellose Dunkle Haut. Schwarze hatten mich schon immer ein wenig angezogen. Sie grinste mich an als sie meinen Blick bemerkte, doch dann verlosch ihr Lächeln. "Ich hab dich und Natalie gestern gehört." Sagte sie ernst zu mir. "Das ist sehr gefährlich was ihr macht. Wenn euch einer der Boys bemerkt, landet ihr für eine Woche in den Kerkern." "In den Kerkern?" Fragte ich. "Das ist ein Stockwerk, in dem sie ungehorsame Sklavinnen als Bestrafung einsperren. Die Verpflegung ist mies, es gibt keine Betten und wir stehen den Dominas zur Freien Verfügung. Und manchmal gelingt es auch den Boys sich eine Zulassung zu verschaffen." Ich senkte beschämt den Blick. "Ich wollte dich nur warnen." Sagte Jala mit sanfter stimme und streichelte mir über den Rücken. "Danke. Sagte ich leise.
    
    Nach dem Frühstück machten wir uns für unser Tagwerk bereit. Ich fand ein paar Netzstrümpfe, flache Schuhe einen String und ein kurzes Top in meiner Schublade vor. Dann stellten wir uns erneut zur Inspektion auf. Natalie bekam Themenraum Kerker. Faye hatte Reserve, Fortune erneut Bar und Jala einen Stammkunden. Ich bekam erneut Sissyschule, zusammen mit Faye dann erneut die Klinik und später wieder Lochdienst. Das Training war in etwa dasselbe wie Tags zuvor. Heute übten wir statt blasen, wie wir einen unschuldigen, begierigen Gesichtsausdruck aufsetzen mussten. Den Sissyblick wie Lesette ihn nannte. "Der Kunde muss das Gefühl haben, dass ihr euer Leben dafür geben würdet seinen Schwanz in euch zu spüren." Dann ging es weiter in die Klinik.
    
    Dieses Mal führte Lesette mich wider in das Büro des Doktors. Nachdem er Lesette erneut mit seiner sehr laschen Begrüssung zur Weissglut getrieben hatte, wandte er sich an mich. "Nun wir werden heute mit deiner Hormontherapie beginnen meine Liebe." Erklärte er mir zuckersüss. Bei diesen Worten schien in mir ein Schalter umzukippen. Irgendwie hatte ich die Dinge, die ich die letzten Tage erlebt hatte, mit einer gewissen Gleichgültigkeit hingenommen. Doch ein Teil in mir war offensichtlich noch nicht bereit mich meinem Schicksal komplett zu ergeben. Offensichtlich hatte mein Unterbewusstsein damit gerechnet, dass es noch irgend einen Ausweg aus meiner derzeitigen Lage geben müsste. Warum das was nun geschah, zum jetzigen Zeitpunkt geschah und warum ausgerechnet das Thema Hormontherapie es auslöste ...
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