1. Comuterservice Teil 6


    Datum: 21.06.2024, Kategorien: Anal Erstes Mal Transen

    Als ich wach wurde, war es draußen bereits dunkel. Diana lag zur Hälfte auf mir, ihre Titten drückten gegen meine Brust und der Geruch nach Sperma hing noch in der Luft. Diana hatte wohl meine leichte Bewegung verspürt und war ebenfalls erwacht. Sie küsste mich leicht auf den Mund und fragte mich: „Hat es dir auch so gefallen“? „Es war ein einmaliges Erlebnis, ich könnte süchtig nach dir werden“, entgegnete ich. „Lass uns duschen gehen und dann ziehen wir ein neues Bettlaken auf“, meinte Diana, küsste mich noch einmal auf den Mund und zog mich mit sich ins Bad unter die Dusche.
    
    Angenehm perlte das warme Wasser auf unsere Haut und wir wuschen uns gegenseitig. Als Diana liebevoll und zärtlich meinen Schwanz wusch hatte sie auf einmal beide Schwänze in der Hand. „Ist doch ein Abwasch und fühlt sich toll an“ flötete sie mir zu. Verspielt nahm sie ihre Vorhaut und schob meine Eichel darunter, dieses Gefühl machte mich irre. Sie fickte meinen Schwanz mit ihrer Vorhaut und unsere Eicheln drückten stark gegeneinander. „Wenn das, so weiter geht, brauch ich aber noch einige Eiweiß-Shakes um zu überleben“, meinte ich. „Was du willst sollst du haben, geh einfach auf die Knie“, kam als Gegenwort. Sie ließ von meinem Schwanz ab, und ich ging vor ihr auf die Knie. Magisch wurde mein Mund von ihrem herrlichen Schwanz, der noch nicht ganz steif war angezogen. Meine Lippen stülpten sich über ihre Eichel und ich saugte Dianas Schwanz zur Gänze in meinen Mund. Der stärker werdende Sog lies ihren Schwanz langsam versteifen, und Diana fing ganz langsam an meinen Mund zu ficken. Mit der zunehmenden Steife, spürte ich wie ihr Schwanz dabei immer länger wurde und jetzt spürte ich ihn wieder an meiner Kehle. Hatte sich Dianas Schwanz seit dem ersten Mal am Freitag noch verlängert, ich konnte es nicht glauben, aber ich Empfand das Gefühl war deutlich Intensiver. Fest packte ich Dianas Arschbacken mit meinen Händen und zog sie an mich, nur um sie noch tiefer in mir zu fühlen. „Du bist ein kleiner Nimmersatt“, meinte Diana und fasste nun ihrerseits meinen Kopf und steigerte ihr Tempo noch ein wenig mehr. „Raus und Rein, gleich kommt’s fein, Raus und Rein, das schmeckt gleich fein“, trällerte Diana im Takt ihrer Schwanzbewegungen.
    
    Jetzt spürte ich wie Dianas Schwanz noch einmal mehr anschwoll, geht das den noch, war mein Gedanke, dann verkrampfte sich Diana vor mir und Schwall für Schwall ihre köstlichen Spermas schoss in mich. Das meiste davon strömte direkt in meine Kehle aber auch mein Mund wurde ausreichend gefüllt und ein Rest quoll aus meinem Mundwinkel und lief über mein Gesicht abwärts.
    
    Diana sank gleichfalls in die Knie und schleckte die Spermareste aus meinem Gesicht. „Duschen, schlafen“, war ihr Kommentar.
    
    Nach dem Duschen trockneten wir uns gegenseitig ab, bezogen das Bett neu, Diana zauberte eine Bettdecke hervor und wir kuschelten uns aneinander und schliefen so ein.
    
    Sonntagmorgen
    
    Als ich wach wurde und so ganz langsam realisierte wo ich war, ...
«123»