Eine Überraschung im Büro
Datum: 23.10.2018,
Kategorien:
Transen
Fetisch
Reif
... Schrank und
verdeckte mein heisses Geheimniss. Ich zog meine Halbschuhe an.
Nun wo ich fürs Büro fertig war, musste ich noch die Tasche packen.
Ich legte meine Perücke, eine mittellange Brünette, hinein.
Im Bad nahm ich die Kulturtasche, legte Lippenstift, Rough, Schwarze
Wimperntusche und rose farbenden Lidschatten, dazu noch einen
schwarzen Kajal und das Schminkzeug war beisammen.
Hinein in die Tasche. Nun noch eine weisse leicht Transparente Bluse
und das Kostüm. Das Kostüm bestand aus einem modisch
geschnittenen Roten Blazer und einem kurzen passenden Rock
der bis zur hälfte des Oberschenkels ging. Er war auf einer
Beinseite bis zum oberen Bund geschlitzt, sodass er den
Blick auf die Strapsränder preisgeben würde wenn man geht.
Nun entschied ich mich für meine 14cm roten Lackheels.
Als alles verstaut war, nahm ich die Tasche und den Aktenkoffer
und fuhr ins Büro. Dort angekommen war schon betriebsames
treiben. Ich ging in mein Büro und plazierte Sie unter meinem
Schreibtisch. Wie erwartet war der Tag mit der Besprechung
sehr hektisch, aber die Zeit ging schnell vorbei.
Gegen 14:00 Uhr traf der Besuch aus Amerika ein.
Zwei gutgekleidete, stattliche Herren. Einer Farbig, 185cm gross und
Muskulös, der Andere nur von leicht dunkler Hautfarbe, 190cm
und breitschultrig. Beide waren so um die 45 Jahre alt.
Sie hatten eine sehr attraktive Dame von ca. 35 ...
... Jahren dabei
die für sie den Papierkram machte. Sie trug ein ähnliches
Kostüm wie das, das ich mir eingepackt hatte, ebenfalls Rot,
ebenfalls mit Schlitz. Ich musste in mich schmunzeln.
meine Chefs, beide ende 40 und sehr Muskulöse sportler,
zogen sich mit ihrem Besuch ins Konferenzzimmer zurück.
Ich verrichtete weiter meine normale Tätigkeit.
Ich wusste ich musste etwas länger im büro bleiben, damit ich mich
ungestört zurecht machen konnte.
Normalerweise ist man ab 19:00 Uhr völlig ungestört, weil die Belegschaft
schon im Feierabend ist. Dann befindet sich nur noch der Wachschutz
und das Reinigungspersonal im Gebäude.
Der Konferenzraum befand sich am Ende des Ganges.
Ich hörte ab und an von dort die Tür gehen. Immer mehr
fieberte ich den moment entgegen, wo alle das Haus in den
Feierabend verlassen hatten. Ich hoffte das die Chefs mit ihrem besuch
zu der Zeit auch fertig sein würden.
Immer wieder sah ich zur Uhr. Ab 17:00 Uhr begann die Welle
der Mitarbeiter die das Haus verleissen.
Gegen 18:45 Uhr hörte ich wie sich der Konferenzraum öffnete.
Sie sprachen miteinander, doch ich konnte nicht verstehen
was sie sagten. Verliessen sie das haus?
Ich wusste, die Chefs wollten Abends mit ihrem Besuch in ein Restaurant
essen gehen. Als ich nichts mehr hörte, ging ich den Gang hinunter.
Die Tür zum Konferenzraum stand offen. Sie waren weg.
Fortsetzung folgt