1. Nach dem Schwimmen (Variante mit Tante)


    Datum: 26.06.2024, Kategorien: Schamsituation

    Ich war mit meiner Patentante unterwegs zum Wochenendhaus meiner Eltern. Mein Vater brauchte
    
    am nächsten Tag ein bestimmtes Werkzeug, konnte dies aber aus beruflichen Gründen nicht selbst
    
    holen, sondern hatte uns geschickt. Meine Patentante Elvira war 39 und eine attraktive Frau mit
    
    üppigen weiblichen Formen, ich war mal gerade 16 und Schüler. Das Holzhaus hatte 3 Zimmer,
    
    Küche und Bad und lag in einem kleinen Wald, wo mehrere dieser Anwesen auf großzügig
    
    bemessenen Grundstücken waren. Es war ein heisser Sommertag, und so nutzten wir die Gelegenheit,
    
    im nahegelegenen Baggersee eine Runde zu schwimmen. Die Badesachen hatten wir bereits vor der
    
    Abfahrt zu Hause druntergezogen. Danach fuhren wir in den nassen Sachen zurück, wo im Wohnzimmer
    
    schon trockene Unterwäsche bereit lag. Auf die Autositze legten wir Handtücher. Zum Umziehen
    
    wollte ich einen anderen Raum aufsuchen, aber Elvira meinte nur:
    
    "Ach was, wir machen das gleich hier, wir haben ja wohl keine Geheimnisse voreinander."
    
    Sprach's und zog sich den Badeanzug herunter. Ich konnte es kaum fassen: Meine Patentante stand
    
    splitterfasernackig vor mir. Man muss dazu wissen, dass ich sehr prüde erzogen war, Nackheit war
    
    unanständig und schmutzig und daher verpönt. Schon ein ausgezogener Wohnzimmertisch galt als
    
    anstössig. Unbekleidete Frauen hatte ich bis dahin nur heimlich in entsprechenden Magazinen gesehen,
    
    unerreichbar. Mein Pimmel wuchs daher augenblicklich.
    
    Elvira hatte einen wunderbar vollen Busen, intime Details ihrer Scheide waren jedoch wegen der
    
    Behaarung nur schwer zu erkennen. Damals waren Intimrasuren noch lange nicht in Mode.
    
    "Na, was ist? Willst du dir die Badehose nicht ausziehen? Ich gucke dir schon nichts weg."
    
    Mit rotem Kopf zog ich die nasse Hose herunter und mein inzwischen praller Ständer kam zum Vorschein.
    
    "Ach du liebe Güte, was ist das denn? Was denkst du dir eigentlich? Wieso bekommst du einen Steifen?
    
    Moment mal, du hast noch nie eine nackte Frau gesehen, stimmt's?" Ich nickte schamhaft.
    
    "Ja, was machen wir jetzt? Am besten, du gehst erst mal ins Bad und ... ach, ist jetzt auch egal,
    
    von mir aus kannst du dir auch vor mir einen runterholen. Aber eins muss klar sein: Du kannst nicht
    
    mit mir schlafen, ich verhüte nicht. ... Willst du mal meine Scheide anschauen?" Ich wollte.
    
    Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf einen Stuhl, so dass ich jedes Detail ihrer weiblichen
    
    Anatomie und Schönheit betrachten konnte.
    
    Natürlich hatte dabei ich meinen Schwanz in der Hand, bewegte diese aber kaum und ganz langsam, um
    
    die Situation so lange wie nur möglich zu geniessen.
    
    Nach einer geilen Weile traute ich mich, Elvira zu bitten, sich umzudrehen und mir auch ihren Po zu
    
    zeigen.
    
    (Diesem Körperteil galt mein besonderes Interesse, denn -wie gesagt- Nacktheit galt im Elternhaus
    
    als schmutzig, insbesondere der Po. Infolgedessen war meine geheimste Fantasie, einen weiblichen Anus,
    
    also den ...
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