1. Sonja auf dem Sommerfest


    Datum: 11.07.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... Samen tief in mich und mich zu schwängern. Kai kam so schnell das ich es nicht glauben kann. Ich bin resigniert, keine Kraft mich dagegen zu wehren, er hat Gewonnen. Kai kommt runter und küsst mich, dabei fickt er mich noch etwas. Ein schmatzendes Geräusch entsteht dabei. In meinem Körper, durchdrngen Wellen der Leidenschaft, überwiegend das schlechte Gewissen. Wir küssen uns leidenschaftlich, geil, wild pervers.
    
    Es dauert gefühlt ewig.
    
    Dann löst er sich, grinst mich an und sagt "du geile schlampe, jetzt hab ich dich doch vielleicht geschwängert. Ich freue mich schon auf Jan" dabei steckt er noch in meinem Körper. Jetzt übernimmt das schlechte Gewissen und ich fühle mich schlecht. Ich schubse Kai weg, dabei rutscht er raus was eine leere in mir bewirkt. "Gib mir bitte ein Tuch" sage ich. "Brauchst du nicht, da kommt nix, ich hab es tief in dich gespritzt." sagt er mit einem siegreichen Lächeln. "Bitte gib mir was" sage ich nochmal.
    
    Kai gibt mir ein Tuch und ich wische mir den Mix aus meinem und seinem Saft weg. Ich richte meinen Tanga und stelle mich hin. Sein Griff an meinem Bein hat einen deutlichen Abdruck hinterlassen "das wird bestimmt blau." schimpfe ich. "Dann machst du heute das Licht aus" sagt er trocken. Es riecht nach Sex, es riecht nach Sperma, Ich rieche nach Sex und Sperma.
    
    Kai hat sich zurecht gemacht und geht zur Tür. Ich knöpfe mein Kleid zu, unten fehlen zwei Knöpfe, ich lass es einfach offen, sollte niemanden auffallen.
    
    "Wir sehen uns ...
    ... gleich draußen bei deinem Mann. Vergiss die Flasche nicht." sagt er.
    
    Im Gesicht mache ich mich sauber während Kai den Raum verlässt. Ich richte nochmal alles und versuche mir nichts anmerken zulassen. Was nicht leicht ist, Kai hat mich gerade gefickt und er hat mir seinen Samen rein gespritzt. Mein Körper ist noch warm und meine Atmung noch etwas schnell. Ich gehe aus dem Büro und fühle mich schlampig und obwohl ich es nicht wollte, war es befriedigend.
    
    Ich gehe den Gang entlang, da packt mich auf einmal jemand und zieht mich in ein Büro. "Gerd?" sage ich erschrocken als ich ihn erkannte. Er drückt mich gegen die Wand und schaut mich an. "Du kleine schlampe, machst auf unschuldige treue Frau und lässt dich von Kai ficken." In seiner Stimme ist die Enttäuschung und die Demütigung das ich für Kai die Beine breit gemacht habe. "Es ist nicht wie es ausschaut" sage ich. Darauf hin gibt er mir eine kleine Backpfeife.
    
    Ich schaue ihn mit großen Augen an "stehst du darauf? Magst es etwa grober?" sagt er, dabei zieht er mich grob zum Schreibtisch. "Bitte Gerd, mein Mann ist draußen und wartet" dabei drückt mich auf den Tisch, hebt meine Beine hoch und sagt "jetzt tu nicht so brav, ich bediene Mich jetzt erst mal." Dann kniet er sich hin, zieht meinen Tanga beiseite und leckt mich wild. Ein Strom durchfährt mich als seine Zunge in mich eindringt. Mit dem Daumen reibt er wild und feste meinen Kitzler. "AAHHH.." muss ich laut aufstöhnen. Meine Beine sind auf seinen Schultern und ich ...
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