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Nachsitzen
Datum: 16.07.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... zugleich. Am schönsten war, als ich auf ihm saß und wir beiden kamen. Plötzlich steckte Andre den Kopf durch die Tür und wollte uns gerade erzählen, dass der Reks auf dem Weg war. "Ich glaube das jetzt nicht!?, sagte er. "Was poppt ihr hier herum! Kommt, wir müssen in den Klassenraum!" In Windeseile zogen wir uns an und schlichen zurück in den Klassenraum. Der Reks war auf dem Weg. "Und jetzt sind wir am Arsch, oder hat einer von euch den Aufsatz fertig?", fragte Bendix. "Beruhige dich, Brauner! Wir haben alles im Griff!", sagte Andre. "Genau!", sagte Ben. "Während du gechillt hast, haben wir hier richtig gearbeitet!" Gechillt?, dachte ich. "Gefickt, Ben! Die haben gepoppt!", sagte Andre. "So wie Frau Cruz und der Reks?", fragte Alice. Dann kam Herr Vermont in den Raum und fragte: "Was haben Frau Cruz und ich getan?" Alice wurde ruhig. "Nichts!", sagte Ben. "Sie haben doch schließlich ihre kostbare Zeit geopfert, um uns beim Nachsitzen zu helfen!" Der Spruch war ja mal nicht schlecht. Der Reks sah Baumann an und sagte: "Na Herr Baumann? Haben wir die Tür aufgebrochen?" Ich stand auf und sagte: "Er hat damit nichts zu tun! Das war ich!" Er sah mich an und meinte: "Dann sehen auch wir uns am nächsten Samstag wieder, Frau Schmidt!" Alice drehte sich zu mir und zischte: "Das ist so süß, dafür würde ich dich sogar lecken!" Was für eine verstörende Mitteilung. "Alice!?", sagte ich. "Die Aufsätze?", fragte Herr Vermont. "Liegen bei Ben auf dem Tisch!", sagte ich. "Wenn ...
... das so ist!", sagte er. "Können sie nach Hause gehen! Und für die unter ihnen, die nächsten Samstag nicht kommen müssen, hoffe ich, dass es eine Lehre war!" Nur mussten wir ihm mitteilen, dass wir auch am nächsten Samstag geschlossen Bendix Baumann beim Nachsitzen helfen würden ... Nun hatte ich die Schüler entlassen und Emilia nahm die Aufsätze in die Hand. "das ist ja interessant!", sagte sie. "Was?", wollte ich wissen. "Das ist nur ein Aufsatz!", sagte sie und begann, ihn vorzulesen ... Sehr geehrter Herr Direktor Vermont, da wir sowieso alle den gleichen Aufsatz geschrieben hätten, haben wir Ben die Wortwahl und Form überlassen. Sie sehen in uns doch nur das, was sie sehen wollen! Sie sehen heute in uns die Menschen, die unerlaubt das Gelände verlassen, den Coolen, der den Streber unterdrückt, den Raucher, der Drogen auf dem Schulhof vertickt, den Sporttypen, der eine Mitschülerin anbaggert, aber dennoch sind wir doch alle ihre Schüler. Kurz gesagt, sehen sie in uns eine Sportkanone, eine verwöhnte Schöne, einen Freak, eine Lesbe und einen Schlaumeier. Wir haben verstanden, was wir sind. Wir kamen aus verschiedenen Schichten, verließen diese Klasse allerdings als Freunde, die füreinander einstehen, zusammen arbeiten und füreinander da sind. Unsere Geheimnisse haben wir gelüftet. Wie steht es mit ihren Geheimnissen, oder denen von Frau Cruz? Vielleicht sollten sie mehr in einem Menschen sehen, als nur das, was man über ihn behauptet? Wir sehen uns dann am ...