1. Notnageln 06


    Datum: 04.09.2024, Kategorien: Betagt,

    Bei diesem Teil bin ich mir nicht sicher, ob es des Guten zu viel ist. Über Kritik freue ich mich immer.
    
    „Ich glaube, ich müsste mal duschen" sie betrachtete ihre verschmierten Schenkel. Ein Gemisch aus Sperma, Mösensaft und Urin. „und das Kleid!" die ersten Flecken trockneten bereits und hinterließen weiße Ränder. Er deutete in die Ecke zur offenen Dusche.
    
    „Ich mache nur schnell vorne zu, damit uns keiner überrascht!" in leicht gebeugter Haltung, eine Hand seinen Schwanz abdeckend huschte er zum Tor, schloss ab und drehte das Schild ‚Komme gleich wieder!' nach außen. Zurück, hatten sich die Frauen schon entkleidet. Ohne die hohen Schuhe waren sie noch ein Stückchen kleiner.
    
    Sie waren nicht mollig, hier und da kleine Rundungen. Aber das hatte durchaus seinen Reiz. Zu dünne ältere Frauen wirken oft zickig. Sie hatten das Wasser schon aufgedreht während er aus seinen Klamotten sprang. Ein spitzer Schrei der beiden signalisierte, dass das Wasser, welches in der Leitung stand kalt war.
    
    Die beiden Frauen hielten das Gesicht in den Duschstrahl. Das Wasser rann über ihre Körper und brachte herrliche Erfrischung. Er griff schnell nach dem Duschgel auf dem Waschbecken und gesellte sich zu den beiden. Dicht gedrängt rieben sie sich gegenseitig mit der fruchtig duftenden Flüssigkeit ein bis es schäumte. Man konnte nicht genau sagen, wo wessen Hand war.
    
    Die schwere körperlich Arbeit, vielleicht half er auch mit Sport nach, hatte seinen Körper gestählt. Sabine knetete mehr ...
    ... als sie rieb seinen knackigen Hintern, bis dieser im Schaum versank. Monika massierte die muskulöse Brust, dabei stach er immer wieder mit seinem Steifen in ihren Bauch.
    
    "Sind sie schon wieder erregt?" witzelte Monika. Es hatte immer noch etwas erotisches so dicht gedrängt, nackt unter der Dusche zu stehen und die förmliche Anrede zu benutzen. "Sie aber auch!" spielte er mit und seifte ihre Brüste ein. "Und sie...?" seine andere Hand verteilte den Schaum auf Sabine, nicht ohne die langen Nippel springen zu lassen.
    
    Sie grinste und tanzte unruhig hin und her. Sie ließ ihre Hand über seinen knackigen runden Hintern wandern, schob diese zwischen seine Backen und reinigte gewissenhaft alles. Er grunzte zufrieden. Monika drehte ihm den Rücken zu und drückt ihren Hintern in seinen Schritt. Die Seife ließ seinen Schwanz durch ihre Arschbacken gleiten, Sabine rieb von hinten ihre Scham an seinem heißen Hintern. Irgendwann ließ sich nicht mehr ausmachen wer wen wo seifte.
    
    Mal nahmen die Frauen ihn in die Zange, klemmten seinen Schwanz zwischen die Hüften, mal presste er eine von ihnen gegen die Wand und glitt mit seinem Körpergewicht an ihnen herunter. Wenn sie auf Augenhöhe waren, begegneten sich ihre Münder, ihr heißer Atem traf ihre Gesichter. Sein steifer Schwanz verfing sich dann zwischen ihren Beinen, mit Stoßbewegungen trieb er die Geilheit weiter nach oben. Da Sabine etwas kleiner war, wurde sein Pfahl wesentlich mehr gebogen als bei Monika. Das machte ihn umso härter. ...
«1234»