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Junge Liebe und Frühlingsluft
Datum: 16.09.2024, Kategorien: 1 auf 1,
... mitgenommen. Wir wollten ausprobieren, wie es ist nackt zu surfen, ohne die Neoprenanzüge. Warm genug war es. Unbeschreiblich das Gefühl." "Ihr seid schon Typen und nächstes Jahr, falls wir dorthin kommen, willst du das zusammen mit mir ausprobieren?" "Klar, doch!" Dabei nahm ich sie noch fester in den Arm und küsste sie. Leonie löste sich aus meinen Armen und legte sich auf den Rücken, die Arme in den Nacken gekreuzt und dann sah sie mich sinnend an und meinte: "Jedenfalls ist das ein Glück, das wir in unseren ersten gemeinsamen Urlaub fahren." "Genau ein Glück! Du hast mich ja sonst immer nur zwei Tage und eine Nacht am Stück. Und in unserem Urlaub, da wirst du mich sieben Tage und sechs Nächte hintereinander genießen dürfen." Leonie grinste und fasste mich an der Brust streichelnd an: "Du meinst wohl Sexnächte!" "Was du wieder denkst, du bist richtig gierig nach mir, da sieht man es wieder und wie du mich wieder lüstern betatscht." Ich spielte den Empörten. Den lächelnd und zu ihr flüsternd: "Streichel mich nur weiter dort, wo du mit deinen Händen bist." Aber damit war Leonie nicht lange zufrieden: "Wenn du meinst, dass du es dir bequem machen kannst, ich bin heute noch nicht ganz auf meine Kosten gekommen." "Und was war das heute Vormittag?" "Hatte ich dir nicht heute schon einmal gesagt, das Pizza und Rotwein bei mir das heimliche Aphrodisiakum sind!" Von mir aus dachte ich mir und grinste sie frech an. Mit den Fingern strich ihr über die Haut ihres ...
... Bauches und spürte zwischen der glatten, weichen Haut die Stellen, an denen sich klebrig mein Sperma fühlbar machte. "Wir duschen aber vorher." "Eine richtige Dusche ist das ja nicht." "Aber eine Badewanne mit einem Vorhang." Ich ergriff sie bei der Hand und zog sie mit sanfter Dominanz über den Flur in das Badezimmer. "Bitte sehr die Dame, Sie haben die Auswahl zwischen drei Duschgels!" Leonie besah sich die Duschbadtuben und wählte die dunkelblaue, die einen cremigen wie sportlichen Duft beinhaltete, was mich zu dem Spruch verleitete: "Niveau ist keine Creme und Stil, nicht das Ende eines Besens." Und schon hatte ich tatsächlich das erreicht, was ich indirekt bezweckte. Leonie nahm sich eine ganze Handvoll der Duschcreme und meinte keck: "Stil? Stiel! Deinen Stiel muss ich mir gleich mal vornehmen!" Damit griff sie nach meiner schon wieder steifen Latte und rieb und cremte mich mit ihren zarten, aber dennoch ganz schön zupackenden Fingerchen. Oder treffender, sie wichste mich regelrecht da unten. "Das ist ´ne Latte!" Sie grinste frech. Mit meinen Händen nahm ich selbst von der Duschcreme und entgegnete: "Diese Latte kann jetzt mal eine Zeit ganz gut für sich alleine stehen." Mit diesen Worten verteilte ich ihr die Ladung Duschcreme auf ihre Möpse, die ich nicht genug davon bekommend, kräftig einschäumte und massierte. Da ich mit beiden Händen gut zu tun hatte und ich daher schlecht verhindern konnte, was sie währenddessen mit ihren Händen machte, da erregte sie doch ...