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Junge Liebe und Frühlingsluft
Datum: 16.09.2024, Kategorien: 1 auf 1,
... Leidenschaft. Sie gab einen leisen Laut zwischen Seufzen und wohligen Schnurren von sich. Wir blieben so übereinander und schauten uns tief in die Augen. Ihr Busen hob und senkte sich in gleichmäßigen Bewegungen, aber ihr Blick war ausdauernd und hatte einen verlangenden Ausdruck. Noch waren ihre Nippel spitz und ragten sich meinen bewundernden Blicken entgegen. Dann musste ich sie nach Minuten dieses intensiv ausgekosteten Moments ein wenig überraschen. Wie ein überraschender Blitzeinschlag, der erregte, musste es für sie sein. Ich kitzelte mit meiner glänzenden Eichel ihre superempfindlichen Spitzen zirkelnd und löste in ihr eine hauchende Ekstase aus. Ihre Brustkorbbewegungen wurden heftiger und sie blinzelte wollüstig mit ihren Lidern. So erregte es mich auch selbst, wie irre, als ich ihre harten Spitzen über meinen Liebeskopf wie elektrisierend spürte. Das war der Moment, als ich einfach nicht mehr anders konnte, als meinen steifen Lümmel über ihre schönen Wonnehügeln flutschen zu lassen. Leonie ließ bei diesem zärtlichen Gleiten über ihre Busenhaut ein sanftes Stöhnen von sich hören. Davon wollten wir so lange wie möglich. Bis ich sachte ihre Brüste zu einem geschmeidigen Tunnel zusammenschob, um meinen heißen Strammen dazwischen gleiten zu lassen. War das schön! Mitten in dieses warme Gleiten zwischen ihren hübschen Knutschkugeln, kamen mir einzelne Gedankenfetzen, die mich auf dem langsam erregenden Weg zu meinem Orgasmus begleiteten. Lavendelöl in ...
... ihrem Mund? Auf dem Nachttisch lag eine Box mit Taschentüchern. Nein, bis dort reichte meine Hand nicht. Leonie schloss die Augen, presste ihren Kopf tief in das Kissen und verkrallte sich mit ihren Fingern im Laken. Ich zwang mich dazu, die Augen aufzuhalten, obwohl es mich langsam überkam. Länger gleiten, länger die Geilheit auskosten, das dachte und fühlte ich. Die Langsamkeit und die Aufmerksamkeit musste mein Freund werden. Leonie ging ausdauernd mit. Das spekulative Wunder gelang. Als ich mich brennend und heiß entlud, da riss ich meinen Popo hoch und spritzte meinen Liebessaft auf ihren Bauch. Leonie riss ihre Augen kurz auf, griff mit ihren Händen nach ihrem Bauch, um mit den Fingern die sämige, duftende Masse über ihre Haut zu reiben und zu massieren. Sie schloss ihre Augen und geilte sich an dem Gefühl, meinen Samen über ihre Haut zu verteilen auf. Mir wurde bewusst, dass es nicht nur eine Superfreundschaft war, die ich mit diesem Mädchen teilte, sondern auch diese hemmungslose Leidenschaft, die unter diesem honigblonden Haarschopf und diesem manchmal eigenwilligen Köpfchen steckte, die in diesen intimen Momenten wie ein Vulkan langsam, aber mächtig ausbrach. Eine Frau wie Samt, Seide und Feuer zugleich. Aber sie hatte nichts dagegen, als ich sie Minuten später mit den Tüchern abtrocknete, dabei küssten wir uns wiederholt, während sie mir bei dieser Aktion, die mehr fürsorglicher Liebesdienst, als effektive Hautsäuberung war, half. Ein Teil meines ...