1. Kometenhaft 24


    Datum: 21.09.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    Samstag 16. Juli
    
    Den ganzen Abend reden, reden, reden. Natürlich machen wir uns alle Sorgen. Erst recht die Damen. Alle Drei möchten mal ein oder mehrere dieser kleinen süßen Dinger zur Welt bringen, wenn auch nicht jetzt. Zu Letzt waren wir alle recht müde und wollten doch am nächsten Morgen früh raus. Schließlich wollten wir neue Betten. Diese Nacht wollten mich meine Schönheiten zwischen sich haben und von mir einfach nur im Arm gehalten werden. Eine schöne, friedliche Nacht.
    
    Dafür ein umso wilderer Morgen! Ich wurde plötzlich durchgeschüttelt. Die Decke war weggezogen und jemand saß auf mir. Vanessa! "Guten Morgen mein Hengst!" funkelte sie mir lüstern entgegen. Danach schloss sie die Augen und genoss den morgentlichen Ausritt. Mareike lag noch zugedeckt neben mir, wurde aber auch schon bald wachgerüttelt und beobachtete lächelnd die Szene.
    
    "Na los! Komm! Komm in mir! Spritz mich voll!" feuerte mich Vanessa an. Dabei massierte sie mich auch noch mit ihren Scheidenmuskeln. Lange hielt ich das nicht aus, bis ich ihr schließlich entgegenstieß und tief in ihr kam. Sie fiel auf mich drauf und stöhnte mir dabei ihren Höhepunkt auf die Brust.
    
    Vanessa und Mareike blickten sich kurz tief in die Augen, dann rappelte Vanessa sich auf und kletterte über Mareikes Gesicht. "Fütterungszeit!", grinste Vanessa nach unten und drückte ihre tropfende Spalte auf Mareikes Mund.
    
    Mareike hatte ihre liebe Mühe damit, alles aufzulecken, schaffte es dabei aber auch noch, Vanessa zu ...
    ... einem zweiten Höhepunkt zu treiben. Ermattet, aber glücklich legte sich Vanessa nochmal zwischen uns, dann klopfte es an die Tür: "Seid ihr jetzt fertig? Wir wollen los!". Andrea hatte es wohl eilig. Also los, aber nicht, bevor ich meinen Liebsten noch einen zärtlichen Kuss gab. Soviel Zeit muss sein! Naja, Mareike küsste ich allerdings auf die Stirn, ihr Mund war noch total verschmiert.
    
    Leider musste ich die Vier erst einmal alleine losschicken und würde so die Hälfte wahrscheinlich verpassen, heute war ja die Beerdigung von Professor Wannler. Zum Glück recht früh am Tag. Als neuer Assi in seinem Labor und Angestellter der Hochschule, war es für mich verpflichtend dabei zu sein. Also warf ich mich in Schale und machte mich eine Stunde später auf in Richtung Friedhof. Die Beerdigung dauerte logischerweise deutlich länger, als langjähriger Professor mussten natürlich auch Rektor, Kanzler, Dekan und Professor Noretzki, als sein Nachfolger eine Rede halten. Ganz zu schweigen vom Pfarrer natürlich. Ich konnte mich schließlich gleich nach der Beisetzung beim Noretzki entschuldigen und mich auf die Suche nach den Anderen begeben.
    
    Das ist wohl der tatsächliche Unterschied zwischen Professoren und Normalsterblichen: Mein Vater kam auf die Schnelle in ein Massengrab, der Prof wird noch immer anständig beerdigt.
    
    Jetzt aber auf zur Möbeljagd! Frank und ich kamen uns eher wie die Aufpasser für eine Bande Hühner vor. Schnatternd zogen die Drei durch die Schlafzimmerabteilungen der ...
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