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Sarah will Mehr 07
Datum: 25.09.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Hälfte in ihrem süßen Mund verschwunden und sie begann, zu saugen und zu ficken. Mit jedem Stoß versuchte sie meinen Penis ein Stück tiefer in ihren Mund aufzunehmen, bis ich spürte, dass sie Würggeräusche von sich gab. Es fühlte sich toll an, wie sie sich bemühte, mir zu gefallen und ihr bestes gab, meinen Penis komplett zu schlucken, ohne dass ich Druck ausübte. Sie wurde mal schneller und mal behielt sie den Penis im Rachen, während ihre Zunge ihn umspielte. Als sie ihn komplett rauszog, lief der Speichel nur so herunter und sie hatte Mühe diesen wieder aufzusaugen und abzulecken. Währenddessen wichste sie meinen Penis und dann hatte sie auch schon wieder ihren Mund über meiner Eichel und setzte ihr Spiel fort. Immer wieder verschwand mein Penis zwischen ihren Lippen und sie steigerte auch noch das Tempo. Im Vergleich zu ihrem ersten Blowjob hatte sie sich schon deutlich verbessert. Mein Stöhnen führte nur dazu, dass sie sich noch mehr ins Zeug legte und ihre Mühen intensivierte. Nach einiger Zeit dieser Behandlung lobte ich sie, aber nun wollte ich doch von ihr geritten werden. Ohne Kommentar entließ sie meinen Penis aus ihrem Mund, saugte noch einmal die Speichelfäden auf, kroch hoch zu mir, gab mir einen Kuss und hockte sich dann über meine Schwanzspitze. Sie platzierte meine Eichel an ihren Schamlippen, bewegte sie zweimal durch und ließ sich dann langsam nieder. Beim ersten Mal war mein Penis zur Hälfte verschwunden, doch schon beim zweiten Niederlassen war er ...
... fast komplett in ihrer engen, heißen, nassen Vagina verschwunden. Sie stöhnte auf und auch ich konnte ein weiteres Stöhnen nicht verhindern. Schon begann sie ihr Becken auf und abzubewegen. Mit rhythmischen Bewegungen ließ sie sich auf und nieder und mein Penis genoss die Behandlung ihrer feuchten und engen Vagina. Immer wieder musste ich leise aufstöhnen, was sie nur dazu ermutigte das Tempo langsam aber stetig zu steigern. Auch sie ließ das Reiten nicht kalt. Jedes Mal, wenn mein Penis in ihr verschwand, stieß sie einen leisen Stöhner aus, was mich dazu brachte, ihr ein wenig entgegenzukommen und leicht zuzustoßen, damit ich noch tiefer in sie vordringen konnte. Meine Hände fanden den Weg zu ihren Brüsten und während diese auf und niederwippten, hielt ich sie in der Hand und begann mit ihren Nippeln zu spielen. Sie waren steinhart und luden geradezu ein, sie zu bearbeiten. Sarah ließ dies bereitwillig geschehen. Sie beugte sich etwas weiter vor, damit ich besseren Zugriff hatte. Mit ihren Händen auf meiner Brust hatte sie zudem ein wenig besseren Halt und konnte das Tempo noch ein wenig erhöhen. Schnell wurde ihr Stöhnen lauter und auch ich spürte bereits, wie sich mein Saft in meinem Schaft sammelte. Lange würde ich ihr Reiten nicht mehr aushalten. Daher wanderten meine Finger an ihren Kitzler und begannen, vorsichtig zu reiben. Sie zuckte kurz zusammen als ich sie dort berührte, doch empfand sie das als Aufforderung noch ein wenig schneller zu reiten. Immer wieder ...