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Der Löwe Erwacht Teil 06
Datum: 14.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... fahren?" „Nein. Halt mich einfach nur fest." Er küsste sie sanft und sie schmiegte sich an ihn. Er nahm sie auf den Arm und trug sie in ihr Bett. Petra war völlig durcheinander. Warum hatte Leon das getan? Wieso hatte er nicht gemerkt, dass es ihr zu viel wurde? Andererseits hatte sie sich nicht ernsthaft gewehrt. Trotz der Fesseln hätte sie aufspringen und ihr Safeword benutzen können. Er hätte sofort aufgehört, das wusste sie jetzt. Doch das hatte sie nicht mal in Erwägung gezogen. Es war also nicht alleine seine Schuld. Leon streichelte sie derweil sanft und sie viel in den Schlaf. Am Morgen weckte sie ihn mit einem Kuss. „Hallo mein Löwe. Ich möchte jetzt nicht mehr über gestern sprechen. Nur soviel. Das im Kino und auf dem Spielplatz war super geil. Und das danach verzeihe ich dir." „Danke, meine Wölfin", sagte er. „Wölfin, warum nennst du mich Wölfin?", fragte sie verdutzt, während sie frühstückten. „Ich konnte nicht so schnell einschlafen und habe noch in dem Roman gelesen, welchen du liest. Der Spitzname passt zu dir." „Ja, die Figur der Frau gefällt mir. Sie ist als Wölfin genauso wie ich mich beim Sex fühle, und als Mensch wie ich sonst sein möchte. Du kannst es dir mit meinem Account auch auf deinen Kindle laden." „Ich muss jetzt los", sagte sie und zog sich an. Kaum war er zu Hause, lud er sich das Buch herunter. Im Laufe des Tages las er immer wieder in dem Roman. Ihm wurde bewusst, wie unterschiedlich sich Petra sah. Devot beim Sex und ...
... eine selbstbewusste starke Frau außerhalb. An diesem Abend kochte er für sie. Beim Abendessen unterhielten sie sich erst über ihre Arbeit. Dann jedoch musste er auf den gestrigen Abend zu sprechen kommen. „Petra, ich habe viel nachgedacht. Ich habe diesen brutalen Deepthroath genossen. Du warst in den letzten Tagen so unterwürfig, dass ich dich nur noch als Sklavin sah und nicht darüber nachgedacht habe, was du empfindest." „Danke, dass es eingesehen hast. Ich weiß selber nicht, was mir gefällt und was nicht. Der Rohrstock war sehr schmerzhaft gewesen, aber ihn konnte ich gewissermaßen genießen. Bestrafung und Schmerzen gehören zu meiner Rolle. Das gestern wurde mir plötzlich zu viel. Ich fühlte mich wie von meinem Exfreund missbraucht. Auch wenn du völlig anders bist, fühlte ich mich in diesem Moment nur benutzt. Und das wollte ich nach ihm nicht wieder erleben." „Ok, da muss ich drauf achten. Ich lerne ja noch dazu. Vor dir war ich kein echter Dom, und nun gefällt mir diese Rolle besser, als ich erwartet hatte. Ich bin aber in dieser Position auch für dich verantwortlich und habe gestern versagt." „Da waren wir beide dran schuld. Aber gut, dass wir diese kleine Krise überwinden konnten", meinte Petra und küsste ihn. An diesem und dem nächsten Abend kuschelten sie nur. ............... Am Donnerstag regnete es und sie fuhr zu ihm ins Studio, um dort zu trainieren. Erstmals wollte sie hier eine Stunde auf dem Laufband laufen. Leon war natürlich auch da ...