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Ophelia Pt. 04
Datum: 14.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... worauf ich ihr den nächsten Befehl gab. „Beug dich über den Tisch." Wieder befolgte sie sofort meinen Befehl, ohne etwas zu sagen. Nur ein nervöses Schlucken war kurz wahrnehmbar, bevor sie mit dem Oberkörper über dem Holztisch gebeugt war und ihre langen braunen Haare ihr Gesicht verdeckten. Ich stand auf und trat direkt hinter Ophelia. Ihr Rock verbarg gerade so ihren Hintern, man konnte nur ganz leicht den unteren Ansatz ihrer runden Arschbacken. Mein Penis drückte in meiner Unterhose hart nach oben und verlangte unbedingt seine Freiheit. Diesen Wunsch unterdrückte ich vorerst erstmal. In der Wohnung war es totenstill. Nur ein paar Vögel durchbrachen die knisternde Ruhe. Ich holte zum ersten Schlag aus. Nicht sonderlich weit allerdings, ich wollte etwas sanfter starten. Meine rechte Hand landete auf ihrer rechten Pobacke, oder vielmehr auf dem Rock darüber. Trotzdem zuckte Ophelia leicht zusammen und ein leichtes Aufkeuchen war vernehmbar. Sie versuchte aber wohl, ihre Geräusche möglichst zu unterdrücken. Das konnte ich nicht dulden. Der nächste Hieb auf ihre linke Pobacke war schon stärker und aus der Richtung ihres vornübergebeugten Kopfes kam schon ein deutlich lauteres Aufstöhnen. Sie genoss es definitiv. Abwechseln schlug ich ihr immer wieder abwechseln auf ihre linke und rechte Pobacke, bis ich bei zehn angelangt war. Die Geräuschkulisse wurde durch mein stärker werdendes Spanking und ihr graduell immer hörbarer werdendes Stöhnen ...
... und Keuchen immer lauter. Ich genoss es, sie mal so richtig im Griff zu haben. Nach dem letzten Schlag sagte ich zu ihr „So, das dürfte erstmal reichen. Probier dich mal an einer anderen Aufgabe, vielleicht läufts jetzt ja besser." Sie setzte sich mit hochrotem Kopf neben mich und machte sich ohne etwas zu sagen begierig an das nächste Problem. Hin und wieder schickte sie einen verklärten Blick in meine Richtung. Als sie eine Lösung hatte schaute ich über das Geschrieben und fand wieder einen offensichtlichen Fehler. „Nein, da stimmt etwas nicht. Los, aufstehen und vornüberbeugen." Sie hatte den Kopf nach unten gebeugt und ihr Gesicht dadurch gut mit ihren Haaren verdeckt. Trotzdem sah ich kurz ein glückliches Lächeln auf ihrem Gesicht. „Und zieh diesmal deinen Rock aus." Kurz stockte sie. Dann zog sie schnell ihren Rock aus und beugte sich vornüber. Bevor ich loslegte, genoss ich die herrliche Aussicht. Sie hatte ihr mir bereits bekanntes rotes Höschen an, welches hinsichtlich des Kontrasts herrlich zu ihren braungebrannten Gesäßbacken abstach. Ich riss mich zusammen, damit ich nicht noch länger dastand und sie dabei anstarrte. Meine linke Hand klatschte laut auf ihre straffe linke Pohälfte, da kein Stoff mehr dazwischen war, der das Geräusch dämpfte. Sie jauchzte lauf auf und hielt sich daraufhin schnell eine Hand vor den Mund. Meine Hände schnellten auf ihren geilen Arsch und färbten ihn mehr und mehr in einem glühenden Rot. Ich genoss die ...