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Rosemarie W. und ihr junger Lover
Datum: 21.11.2024, Kategorien: Betagt,
... Mittagsessen eingeladen. Nach dem Essen sage ich, dass ich aufbrechen werden; denn ich wusste ja, dass der Sonntagnachmittag in der kalten Jahreszeit eigentlich immer für das Liebesleben der Beiden reserviert war. Rosemarie wusste offensichtlich auch Bescheid und sagt, dass sie mich begleiten werden. Rosi und ich fahren mit einem Taxi in die Wohnung. Dort angekommen frage ich sie, ob ich uns etwas Süßes aus dem Kaffeehaus holen solle. Für mich nicht, sagt Rosemarie. Zurück in der Wohnung stelle ich die Torte auf den Küchentisch. Dann gehe ich ins Badezimmer. Ich öffne die Tür und sehe Rosi. Sie steht splitternackt vor dem Spiegel. Ich erstarre kurz. Wow denke ich, diese festen apfelförmigen Titten, ein Wahnsinn. Ich starre auch auf ihre Muschi. Sie ist offensichtlich frisch rasiert. Oberhalb ihrer Schamlippen befindet sich ein kleines Dreieck. Gefällt Dir, was Du siehst? Ich sage nichts und mache einen Schritt auf sie zu. Hinter ihr stehend greife ich mit meiner linken Hand nach ihrem linken Busen, streichle ihn kurz und reibe ihre Warze zwischen meinem Zeigefinger und Daumen. Gleichzeitig greife ich ihr mit meiner rechten Hand zwischen die Beine, spalte ihre Schamlippen und dringe mit 2 Fingern in sie ein. Ich erwarte, dass sie zu stöhnen beginnt, doch sie dreht sich blitzschnell um und meine Finger gleiten aus ihrer Muschi. Sie sieht mich streng an und gibt mir eine kräftige Ohrfeige. Was erlaubst Du Dir, Du geiler Lümmel? Glaubst Du, Du kannst ...
... einer anständigen Dame ungefragt an ihre Titten und in ihre Muschi greifen? Und jetzt raus mit Dir, Du notgeiler Hengst. Ich verlasse mit rotem Kopf das Badezimmer. Die Ohrfeige und ihren Anschiss hatte ich nicht erwartet. Minuten später kommt Rosi nur mit einem Bademantel bekleidet in die Küche. Sie tut, als wäre nichts passiert. Bekomme ich auch einen Kaffee, fragt sie mich. Klar, möchtest Du von der Torte kosten? Gerne. Sie nimmt meine Gabel, sticht sich ein Stück von der Torte und nimmt das Stück mit 2 Fingern und steckt es sich in den Mund. Dabei lutscht sie kurz an ihrem Zeigefinger und anschließend leckt sie sich lasziv kurz über ihre Lippen. Jetzt kenne ich mich nicht mehr aus. Wir trinken schweigend unseren Kaffee. Rosemarie sieht mich an und ich Sie. Einige Mal werfe ich einen kurzen Blick auf ihre Titten. Die sind geil, denke ich abermals. Ihr Blick sagt mir, dass sie wohl meine Gedanken gelesen hat. Sie sagt nichts, aber sie lächelt leicht. So. Ich werde mir jetzt die Haare föhnen und mich dann ankleiden, sagt Rosemarie. Kann ich ins Bad, ich würde auch gerne duschen. Ja kein Problem. Ich föhne mich in meinem Zimmer, sagt Rosemarie. Nach dem Duschen gehe ich nur mit einem Handtuch bekleidet in mein Zimmer. Ich trockne meine Haare und zieh mich an. Dann setze ich mich an den Schreibtisch und beginne im Lehrbuch zu lesen. Um 17:30 Uhr schließe ich das Buch und gehe in die Küche, um mir ein Glas Wasser zu holen. Ich trinke es gierig ...