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Die barfüßige Göttin
Datum: 23.11.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... kurzärmliges schwarzes Hemd auf und zog es ohne lange Fisimatenten aus. Aus der Hose rauszukommen, war eine Wohltat, etwas geschwollen war ich irgendwie immer noch. Das konnte für ihre Erstreaktion auf meine männlichen Attribute ja nur förderlich sein. Die anders, als erwartet ausfiel, als ich auch das letzte Kleidungsstück entfernt hatte, und mich zu ihr aufs Sofa gesellen wollte. "Nein. Bleib stehen." Sah mir stumm in meine Augen. Aber wie. Alter Verwalter. Was geht da in deinem schönen Köpfchen vor? Bist du gedanklich schon ein paar Minuten weiter? Und dann wanderte ihr Blick ganz langsam tiefer. Blieb an meinem Schwanz hängen. Der sich unverzüglich verstärkten Blutflusses erfreute. Unter ihren wachen Augen erwachte er richtig. Richtig. Völlig. Vollständig. Dass ich den Trick beherrschte, war mir neu. Oder war das ihrer? Fuck, was geht jetzt ab? Sie stand auf, stellte sich in vielleicht zehn Zentimetern Abstand direkt vor mich. Sie ergriff meine Hände und kam auf Körperkontakt heran. Ihr Gesicht strich an meiner linken Seite vorbei, dann atmete sie mir ins Ohr. Ansatzlos ließ sie meine Hände los und platzierte sie zurückweichend auf meinem Unterbauch, um dann langsam höher zu wandern, eine sanfte, fließende Bewegung, die an meinen Schultern endete. Ihre linke Hand strich von dort um meinen Hals herum zu meinem Rücken, während die rechte an mein Kinn griff. Sie drehte meinen Kopf ihr zu und näherte sich bis auf wenige Zentimeter, als ob sie zum Kuss ...
... ansetzte, den sie dann aber abbrach. Verwirrt überließ ich mich meinem Schicksal, zumindest begreifend, dass von mir gerade nichts Anderes erwartet wurde, als diese so ungewöhnlich produzierten Wellen der Erregung über mir zusammenschlagen zu lassen. Ihre linke Hand wanderte meinen Rücken, bis sie kurz vor Erreichen meines Hinterns plötzlich einwärts fuhr, und an meinem derzeit hervorragendsten Merkmal landete. Ich entließ stoßartig meinen Atem. Ihre Lippen kamen näher, aber gerade als der Kuss immanent erschien, wich sie wieder leicht zurück. Drückte ihre mittig an meinem Schaft angesetzte Hand langsam nach unten, bis meine Eichel freigelegt war. Erhöhte den Druck ganz langsam, bis er fast, aber eben noch nicht wirklich unangenehm wurde. Urplötzlich fand ich ihre Lippen auf meinen wieder, ihre Zunge drang widerstandslos in meinem Mund ein und engagierte meine im neckischen Spiel, während ihre rechte Hand durch mein Haar wühlte, daran zog, mit gleicher Inbrunst, wie ihre linke an meiner Erektion wütete. Ich stöhnte unterdrückt, wollte sie endlich ebenfalls anfassen, nackt fühlen, ins Geschehen eingreifen. Das ließ sie nicht zu. Kaum, dass sie meine Hände an ihrem knackigen Hintern einfanden, zog sie Mund und Hände zurück. Löste meinen Griff, und verschränkte ihre Finger in meinen. Schaute mir bei aufmerksam und gelassen ins Gesicht, das sicher ein Spiegelbild dieser berauschenden Mischung aus Erregung und Frustration war. Nun küsste sie mich wieder, ganz leicht nur, auf ...