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Der medizinische Belastungstest
Datum: 07.12.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... stahlhartes Glied herunterzog. Wie ein Messer durch warme Butter glitt er tief in ihr warmes Heiligtum. So muss es sich anfühlen, im Himmel zu sein, dachte er. Auch für seine Spielgefährtin war es scheinbar ein unbeschreibliches Hochgefühl, so heftig von Tom ausgefüllt zu werden. Gerade noch rechtzeitig konnte er ihr seine rechte Hand auf den Mund drücken und ihr lusterfülltes Stöhnen dämpfen. Fast wäre es durch die dünne Tür entwichen und hätte die wartenden Personen alarmiert, vielleicht wäre auch der Arzt hinzugekommen, um nach dem Rechten zu sehen. Auch wenn er leicht exhibitionistisch veranlagt war, er wollte jetzt keinesfalls gestört werden, während er es dieser Grazie so richtig besorgte und sie mit seinem Saft bis obenhin füllte... Ohne ihre klatschnasse Höhle hätte er Mühe und Not, seinen mächtigen Schwanz in diese zierliche Person reinzupressen, derart eng war er noch nie umschlossen. Tom kostete jeden Stoß so richtig aus, immer wieder drückte er hartnäckig ihren Schoß auf seine Lenden, während er ihren Mund weiterhin bedeckte. Nur leises Stöhnen und Wimmern entkam aus ihren Lippen und sie fing an, willig ihre Hüften zu kreisen und sich seinen Stößen vollkommen hinzugeben. Ein Grinsen breitete sich über sein Gesicht aus, so hatte er das am liebsten. Der Anblick allein wie sein strammer Soldat fast vollständig zwischen ihren weiblichen Schenkeln hervorlugte, nur um sich anschließend mit noch mehr Wucht als zuvor mit seiner kompletten Länge in ihren engen ...
... Unterleib zu bohren...er nahm einen tiefen Atemzug, um sich zu sammeln. Auf die Lust seiner Partnerin vertrauend nahm er seine linke Hand von ihrer Hüfte und begann, fordernd erst über ihren Venushügel und dann über ihren Kitzler zu streicheln. Jede seiner Berührungen entfachte ein Feuer in ihr und machte sie nur noch erregter und feuchter. Während er mit kreisenden Bewegungen intensiv ihre sensibelste Stelle massierte, drückte sie immer wieder gierig ihren zarten Unterleib auf seinen Schoß. Es war ein Wettkampf zwischen ihnen, wer könnte den anderen zuerst zum Orgasmus bringen und sie tat ihr Bestes, um zu gewinnen. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht, kreiste sie mit ihrem weiblichen Becken und ritt ausdauernd seinen dicken Schwanz. Immer ein bisschen härter und schneller, das gedämpfte Stöhnen zwischen Toms Fingern wurde zunehmend lauter. Auch wenn sie wirklich alles gab, ihn an den Rand der Verzweiflung zu bringen, er hatte sie mit seinen Fingern völlig in der Hand. Zugegebenermaßen fiel es ihm wirklich nicht leicht, bei Sinnen zu bleiben und sie nicht bereits jetzt mit seinem Saft vollzupumpen, doch er atmete immer wieder tief durch und spielte unaufhörlich und fasziniert mit ihrem kleinen Kitzler. Schließlich erhöhte er die Intensität seiner Streicheleinheiten und spürte, wie ihr Körper plötzlich anfing zu beben. Sie verdrehte lustvoll die Augen und ein langes, ekstatisches Stöhnen wollte ihren Lippen entweichen, doch Tom hatte seine rechte Hand von Anfang an ...