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Dana - 03 - Plötzlicher Abschied
Datum: 29.12.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wie du dicht nicht so einsam fühlst." Sabine stand auf und ging in Richtung Schlafzimmer, wo sie irgendwelche Kisten hin und her räumte und triumphierend mit einer Schachtel zurückkam auf der ‚Do it yourself Dildo' stand. „Jens jetzt musst du dich anstrengen" sagte Sabine und packte die Schachtel aus. „Zieh schon mal die Hose aus und Dana kümmert sich um dich, wir brauchen die perfekte Errektion aber geh nicht zu weit Dana" Sabine holte diverse Schüsseln und warmes Wasser und fing an irgendwelche Pulver nach einer Anleitung zusammenzurühren. Dana kam zu mir, bat mich sich vor ihr hinzustellen und sie kniete sich vor mir hin. Zog die Hose herunter und fing an mich zu streicheln und zu blasen, was meinem besten Stück natürlich gefiel. „Hier Dana, wenn Jens schön steif ist, lege diese Schlinge um seinen Penis und ziehe sie fest zu, dann wird er nicht so schnell schlaf, um sicherzugehen, mach danach noch etwas weiter und zieh noch einmal nach" stotterte Sabine als sie die Anleitung überflog. Ich fragte mich, was dass den hier werden würde, aber ich hatten in den letzten Tagen gelernt besser lieber nicht zu fragen. Als Dana Verzug meldetet, warf Sabine ihr eine Tube mit Creme zu und meinte zu ihr, dass sie mich damit jetzt gut eincremen sollte, damit nichts kleben bleibt. Als Dana fertig war stand Sabine schon neben mir und stülpte eine Röhre, die mit einer rosa Masse gefühlt war, über mein bestes Stück. „Jens jetzt musst du deine Errektion für mindestens 5 ...
... Minuten halten, Dana vielleicht kannst du ja Jens etwas zeigen, damit er nicht auf falsche Gedanken kommt, ich muss jetzt hier die Röhre halten" meinte Sabine. Dana setzte sich auf den Tisch, spreizte ihre Beine und fing an sich selbst zu befriedigen. Wäre mein Schwanz nicht schon kurz vor dem Platzen gewesen, wäre er es jetzt auf jeden Fall. Ich merkte wie die Masse langsam hart wurde. Als Sabine nach 5 Minuten sagte „ich hoffe das tut jetzt nicht weh Jens" und sie zog mit einem Rutsch die Röhre von meinen besten Stück. Dank der ausreichend aufgetragen Creme ging dies jedoch ohne Probleme. Da ich noch immer erregt war und die Schlaufe auch ihrer Wirkung zeigte, stand mein Prachtstück noch in voller Größe da. Sabine bewunderte den Abdruck stolz. „Dana kannst du dich bitte um Jens kümmern, ich mach dann hier weiter?" fragte Sabine. Dana stand auf, nahm mich an der Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Sie schubste mich auf das Bett und kniete sich über mich, wie bereits am Morgen. Ich begann sie zu lecken, während sie sich wieder um meinen Schwanz kümmerte. Nach ein Paar Minuten hörte Sie auf und dreht sich zu mir um. „Jens willst du mich in den Arsch ficken?" fragte sie schüchtern. „Dana, wenn du das willst, gerne?" antworte ich. Bevor sie sich umdrehte, holte die die Tube mit der Creme aus der Küche hervor und cremte mein bestes Stück noch einmal kräftig ein. Nun streckte sie ihren wunderschönen Hintern in meine Richtung und setzte meinen Schwanz an ihre ...