1. Der Lehrkörper 08


    Datum: 04.01.2025, Kategorien: Nicht festgelegt,

    Reine Fiktion - Namen, Orte, Personen, Handlung sind nicht real oder nachahmenswert
    
    Nr. 8
    
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    Auf der Station traf ich den Pfleger, der mir keine guten Nachrichten mitteilen konnte: β€žPetra Lammers hat eine Gehirnblutung erlitten, wobei die Ursache immer noch unklar ist. Es muss eine außerordentliche körperliche Anstrengung dazu geführt haben, meinen einige Ärzte, aber sicher können sie nichts sagen, zumal sie ja in ihrem Bett keine anstrengenden Tätigkeiten verrichten konnte." Ich sagte besser nichts dazu und traf dann im Flur Petras Stiefmutter.
    
    Wir setzten uns noch kurz in die Cafeteria des Krankenhauses und sie hatte immer noch Schuldgefühle wegen des Kuchens. Ich beruhigte sie und meinte, dass sie sich sich einfach überanstrengt hätte und es nicht an ihrer Allergie liegen könnte. Es beruhigte sie etwas und sie teilte mir nur kurz mit, dass sie sich jetzt scheiden lassen wollte und schon eine Wohnung gefunden hätte und ausgezogen sei.
    
    Ich wünschte ihr alles Gute und machte mich auf den Weg, um Christiane heimzusuchen. Vorher fuhr ich noch kurz zuhause vorbei, zog mir ein paar neue Klamotten an und wechselte ein paar Worte mit meiner Mutter. Sie war wie immer hektisch und beschäftigt und kurz vor einem Termin, bekam also gar nicht mit, dass ich die halbe Woche gar nicht zuhause war.
    
    Auf dem Weg zur Christiane fiel mir eine Überschrift auf einem der stummen Zeitungsverkäufer auf. β€žPolizist erschießt sich aus Gram." Ich ...
    ... hielt an, nahm eine Zeitung und zahlte sie ganz regulär und kam leicht verschwitzt bei Christianes Haus an. Vor der Tür auf dem Treppenabsatz saß Gabi und rauchte eine Zigarette, die die dritte oder vierte. Ich stieg ab, stellte das Rad an die Hausmauer und ging auf sie zu.
    
    Sie schluchzte los als ich mich neben sie setzte: β€žSie haben mich gefeuert! Die Schweine haben mich einfach rausgeschmissen."Ich legte meinen Arm um sie und sie kuschelte sich bei mir ein. Ich strich ihr übers Haar und wir gingen ins Haus, setzten uns auf die Couch, hatten zwei Gläser mit gutem Rotwein vor uns stehen und das alles, obwohl der Porsche schon verkauft wurde. Sie nahm einen Schluck Rotwein und legte ihren Kopf auf meinen Schoß.
    
    Ich streichelte ihr Haar, als sie mich von unten fragend anschaut. Mein Schwanz drückte durch die Hose in ihre Backe. Und was mache ich? Ich nicke einfach wie so ein Volltrottel da reißt sie mir auch schon die Hose auf, schiebt alles auf meine Knie und hat schon mit dem Mund meinen Schwanz geangelt und in ihrem Mund verschluckt. Dann wollte ich sehen, ob er noch da ist und zog ihn etwas aus ihrem Mund heraus. Sofort schnappte Gabi wieder zu und er war wieder weg und ich hin und weg.
    
    Dann hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen und gab ihr den Rhythmus vor oder besser: Ich zwang sie den Schwanz ganz zu schlucken, was sie ja ohnehin schon getan hatte, also immer noch einvernehmlich. Sie gurgelte mit meinem Schwanz und ich wollte sie jetzt von hinten nehmen und schob ...
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