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Eine MILF geht ins Bordell
Datum: 13.01.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Händen greifen kann, da darf ich ja wohl mal geschockt sein", lächelte Evi ihn an. „Nun, ich bin tatsächlich über zwei Meter groß. Wenn ich da einen 12 cm Schwanz hätte, sähe das doch ein bisschen lächerlich aus, oder? ", lachte er. „Da hast du nun auch wieder Recht", sagte sie. „Er ist schon verdammt geil". „Komm lass uns Spaß mit ihm haben. Fass ihn an, spiel mit ihm, leck ihn oder nimm ihn in den Mund, massier meine Eier, alles was du möchtest. Ich ficke dich natürlich auch sehr gerne. Stell dir einfach vor, es wäre dein Lieblingsdildo", ermutigte er sie lächelnd. „Der ist aber nicht annähernd so groß", erwiderte sie und sah zum ersten mal länger in seine stahlblauen Augen. Wow, dieser Mann würde alles mit ihr machen können. Sie spielte mit der Vorhaut, die sanft vor- und zurückglitt und die schöne Eichel preisgab, und beugte sich schließlich nach vorn und stülpte ihre Lippen über sie. Im Nu war ihr Mund ausgefüllt, aber sie versuchte dennoch so gut sie konnte ihm einen zu blasen. Sie ließ sich Zeit und nahm die Hand hinzu, glitt über den harten Schaft hinunter und wieder hinauf. Was für ein Unterschied zu ihrem Mann, der schon nach einer Minute schrie: „Ich komme". Evi hatte, zum Erstaunen ihrer Freundinnen immer schon ein Faible für Männerhoden und Sperma gehabt und als sie Marcos schwere herabhängenden Eier in die Hand nahm, war sie hellauf begeistert. Fast wie Golfbälle. Der junge Adonis musste mächtig potent sein, wenn es seinen Kronjuwelen nach ...
... ging. Sie kniete sich vor ihn, leckte zuerst nur seinen glattrasierten Sack, dann saugte sie seine Eier einzeln in ihren Mund und lutschte daran wie an zwei überdimensionalen Bonbons. Er hatte begonnen wieder ihre Brüste zu streicheln, was sie mit seinen dicken Eiern im Mund sehr aufgeilte. Schließlich ließ sie seine Hoden mit einem ‚plopp' aus dem Mund gleiten und sagte zu ihm: "Ich möchte, dass du mich jetzt leckst". „Aber sehr gern. Er umarmte sie, küsste ihren Hals und ließ seine Hände erneut über ihren Körper gleiten. Evi hatte sich wieder mal komplett rasiert, weil sie meinte, dass man das heute so habe und war nun irgendwie ganz froh darüber. Zwar war nicht mehr alles so straff an ihr, aber sie musste sich auch nicht schämen. Da hatte Lisbeth schon recht. Langsam schob er sie zum Bett. Groß wie er war spürte sie seinen Schwanz direkt unterhalb ihrer Brüste. Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett und er reichte ihr zwei Kissen, so dass sie ihren Kopf darauf ablegen konnte. Schließlich kniete er sich vor das Bett, zog sie noch ein bisschen näher zu sich, bat sie darum die Beine anzuwinkeln, griff um ihre Oberschenkel herum und ließ dann seinen Kopf zwischen ihren Beinen verschwinden. Als sie seine Zunge an ihrer Knospe spürte, stöhnte sie auf. Er begann sie mit einer Inbrunst zu lecken, wie ihr Mann es nie getan hatte. Sie zuckte zusammen, stöhnte laut und bat ihn nicht aufzuhören. Das tat Marco auch nicht. Ganz im Gegenteil. Er leckte sie, ...