Kontaktanzeige mit ungeahnten Folgen Teil 1
Datum: 21.02.2025,
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Erstes Mal
... entgegen zu drücken und ihre Beine weiter zu spreizen. Jetzt hatte ich die Chance ihre weit vorne liegende Muschi mit einem Finger in voller Länge zu durchfahren. Es wurde mit jedem Zug leichter, denn jetzt begannen ihre Säfte zu fließen. Und ich meine fließen. Bei jeder Bewegung meiner Finger gab es dieses schmatzende Geräusch und in ihrem Busch hingen lauter kleine flüssige Perlen. Ich steckte zwei Finger in ihre Muschi um sie aufzugeilen und verursachte einen Dammbruch. Ihr Muschisaft lief mir übers Handgelenk herunter.
Erst dachte ich, oh Gott sie pinkelt vor Aufregung, aber nein, es war wirklich reiner klarer Muschisaft. Garantiert ein Kandidat für weibliche Ejakulation, wenn sie sich traute! Aber das bring ich ihr schon bei!
Ich war mir sicher sie wäre jetzt bereit um ans eingemachte zu gehen, denn ich konnte mich kaum noch zurückhalten und wollte nicht den ersten Schuss in der Hose vergeuden, weil sie mich so spitz gemacht hatte. Also richtete ich sie auf, drehte sie um und setzte sie auf die Tischkante. Ich spielte mit ihren Nippeln und fragte willst du vorher noch mal auf Toilette, bevor der Spaß beginnt? „ Ja vielleicht sollte ich“, antwortete sie. Sie machte sich also nackig auf den Weg Richtung Küchentür und ins Bad. . Ich hatte meine Augen ganz auf ihrem Knackarsch und meinte ich hätte durch die Milchglasscheibe der Küchentür etwas auf dem Flur laufen sehen. „ Wohnst du allein hier? Fragte ich sie im Hinausgehen. „ Ja freilich“ antwortete sie.
Nach ...
... einer Weile denke ich mir, jetzt könnte sie aber langsam fertig werden. Ich gehe also an die Badetür und frage, „ alles erledigt“ „ Oh nee, ich kann nicht, bin zu aufgeregt!““ Okay, du musst aber, sonst haben wir nachher keinen Spaß, wenn du mittendrin zurückhalten musst!“ Sagte ich.
„ Weißt du was, ich komm rein und helfe dir! „ Nein nicht reinkommen und nicht gucken „ ertönt es von drinnen.
Mann, jetzt darf ich auch noch Kindermädchen spielen, naja was soll es. Also rein ins Bad, sie klappt natürlich sofort die Beine zusammen. Da muss man durch, also Madame gepackt, vom Topf gehoben und in die Badewanne gestellt.“ Was wird das denn jetzt“ fragt sie verschämt, „ soll ich vor dir hier pinkeln?“ „ Ja, der Zweck heiligt die Mittel“ sage ich und drehe das warme Wasser auf. Zeigt mir die Frau, die beim Geräusch von plätscherndem Wasser lange zurückhalten kann. Und es kam, wie es kommen musste, der Strahl schoss heraus.
„ So jetzt können wir die Kleine gleich noch komplett untenrum waschen“ sagte ich lachend. „ Wie soll ich das verstehen“ fragte sie etwas irritiert. „ Ganz einfach, wenn ich nachher meine Zunge auf die Reise schicke, möchte ich keinen üblen Nachgeschmack!“ „ Da komm ich nicht ganz mit“ sagt sie und schaut mich verunsichert an. „ Lass mich mal machen „ sage ich und greife nach dem Duschgel. Eine kräftige Portion auf die Hand und ich fahre ihr zwischen die Beine. Durch den kräftigen Busch schäumt es gleich wie wild. „ So jetzt umdrehen,“ sage ich, „ da ist noch ...