Wie meine Frau zum Hotwife wurde 16 - Paulchen 2
Datum: 24.02.2025,
Kategorien:
Ehebruch
Es empfiehlt sich, zuerst "Wie meine Frau zum Hotwife wurde Paulchen 1" zu lesen, um die Vorgeschichte dieser Erzählung zu kennen.
Der erste Kontakt via Anzeige und Paulchens erster Fick nach Anweisung der Kundin und Ulrike.
Nun ging es also für Ulrike und Paul daran, potentielle Kundinnen ausfindig zu machen. Hierbei muss man bedenken, dass es noch kein Internet, keine Mobiltelefone, noch nicht einml Computer gab. Sexkontakte liefen über Anzeigen in entsprechenden Zeitschriften oder Kontaktheften wie etwa "Wochenend". Ulrike schalteten eine Anzeige mit folgendem Text:
Ansehnlicher, viriler Mann Anfang 20 wird von seiner Freundin für Sex mit interessierten Damen gegen faires Entgelt zur Verfügung gestellt. Zuschriften bitte mit Bild an...
Die Zuschriften unter einer Postfachnummer wurden von dem Kontaktmagazin nach 14 Tagen (!) - so lange dauerte das damals - zugesendet. Es handelte sich um gerade mal 5 Zuschriften. Nur drei davon mit Bild. Eine Frau erschien Ulrike und Paul als mögliche Kandidaten. Es war eine 52jährige Dame, die mit einem mittlerweile impotenten, blinden Ehemann zusammenlebte, den sie pflegte. Sie sah sehr passabel aus, rotbraune halblange Haare, mittlere Körpergröße. Das Handy war, wie bereits erwähnt, noch nicht erfunden. Die Dame gab eine Telefonnummer in einer etwa 150km entfernten Stadt an und schlug vor, sie bitte Montag oder Donnerstag Nachmittag anzurufen, wenn ihr Mann im Blindensportverein Schach spielte. Ulrike rief die Dame am ...
... nächsten Montag an und hatte ein sehr direktes Gespräch, in dem Ulrike sehr ehrlich ihr Angebot beschrieb und die Frau, die sich "Brigitte" nannte, aber darauf hinwies, dass dies nicht ihr richtiger Name sei, sehr klar zu erkennen gab, dass sie einfach mal wieder anständig ficken wolle.
Man verabredete sich für das nächste Wochenende in einer kleinen Stadt zwischen den Wohnorten, um sich gegenseitig zu begutachten (natürlich mit Paul) und dann gegebenenfalls in einem Hotel zu übernachten. Brigitte würde die Pflege ihres Mannes ihrer Schwester übertragen, die sie problemlos in ihre Pläne für das Wochenende einweihen konnte.
Brigitte erwies sich als gut erhaltene Pragmatikerin. Sie hatte sich nicht sonderlich herausgeputzt, trug aber einen eng anliegenden Pullover und Jeans, die ihre für ihr Alter sehr passable Figur betonten. Paul bekam sogleich gierige Augen. Ulrike fand die Frau durchaus sympathisch, was dazu führte, dass sie - anders als von Dorothea empfohlen - keine Vorkasse verlangte. Nach einer Stunde hatte man tatsächlich ein Hotel gebucht und sich auf einen Pauschalbetrag für "lecken, küssen, ficken und Handservice seitens Paulchens", wie Brigitte ihn nannte, geeinigt. Geld für das Abspritzen von Paul oder dafür, seinen Schwanz lutschen oder wichsen zu dürfen, wollte Brigitte nicht bezahlen. Paul war darüber schwer enttäuscht, machte aber gute Mine zu seiner schwierigen Aufgabe. Ulrike versprach ihm, bevor Brigitte auf das Zimmer der beiden kam, ihn sofort nach seiner ...