Seine blauen Augen
Datum: 06.03.2025,
Kategorien:
Gruppensex
... Zwischendrin lasse ich unauffällig die Frage nach dem Beruf einfließen. Seine Ausführungen über seine Arbeit als Landschaftsgärtner erfreuen mich gleich doppelt -- zum einen hat er einige, durchaus interessante Geschichten zu erzählen, und zum anderen kann ich damit ausschließen, dass ich ihm irgendwann als einer meiner Studenten auf dem Campus begegnen könnte.
Nach dem Essen führt er mich noch in einen Cocktailbar, und wir lassen den Abend eher gemütlich ausklingen. Wie schon seit langem nicht mehr, kann ich mich ein wenig gehen lassen und einfach nur Spaß haben. Ein paar mal muss ich mich zusammenreißen, mich nicht zu sehr in seinen Stahlblauen Augen zu verlieren... beim nächsten Date hat der definitiv eine Chance, sage ich mehrmals zu mir selbst. Und Matthias scheint auch nicht abgeneigt. Er versteht es, die subtilen Berührungen beiläufig und unauffällig erscheinen zu lassen.. doch ich bemerke sie trotzdem. Und muss mir eingestehen, dass sie mir durchaus gefallen.
Trotz der Tatsache, dass Freitag ist, beschließen wir den Abend nicht allzu sehr in die Länge zu ziehen. Bekanntlich soll man ja aufhören, wenn es am schönsten ist, bemerkt Matthias. Der Weg durch die Kühle Abendluft lässt meine Sinne wieder etwas klarer werden. Die perfekte Grundlage für eine angenehme Unterhaltung während eines Spaziergang. Bis Matthias plötzlich stehen bleibt.
„Nun..." sagt er, mit einem verführerischen Grinsen auf den Lippen. „Hier wohne ich. Soll ich dich noch nach Hause ...
... bringen, oder hast du vielleicht Lust.. auf einen Kaffee mit nach oben zu kommen?" Dann muss er lachen. „Sorry, das klingt einfach furchtbar schlimm nach einem dummen Klischee" Ich stimme das Grinsen mit ein.
„Da hast du wohl recht." sage ich, und lächle zurück. „Was soll ich auch um diese Uhrzeit noch mit einem Kaffee? Dann schlafe ich ja wieder die ganze Nacht nicht."
„Ich habe auch Tee da! Und Kuchen!" wirft er den Rettungsanker. Diese Lächeln. Es ist fast unmöglich, sich nicht darin zu verlieren. „Meine Mitbewohner sind alle über das Wochenende ausgeflogen. Es wird dir also niemand etwas wegfuttern!"
In mir lodert ein kleiner Kampf auf. Es ist so unfassbar schwer, ihm zu widerstehen..
‚Fuck it! Man lebt schließlich nur ein mal' sage ich mir, und setze das breiteste Grinsen auf, dass ich in meinen Gesichtszügen finden kann.
„Mit Kuchen hast du mich!" sage ich freudig. Und folge ihm in die Wohnung. Als wir das Treppenhaus hinauf steigen überkommt mich ein starkes kribbeln. Geht es wirklich nur um Tee und Kuchen? Im Leben nicht... aber wenn es mir zu viel wird, kann ich mich ja immer noch abseilen. Er schließt die klassisch weiße Tür der Altbauwohnung auf und tritt hinein. Ich schreite hinterher, und habe gleich den typischen Duft in der Nase, den man in den meisten WGs vernimmt. Alte Dielenböden, die restlichen Gerüche der letzten ein oder zwei Mittagessen, die Kombination der verschiedenen Deos und Eigengerüche der Mitbewohner. Wie daheim, quasi. Nur... ...