1. Stefan (02) - Du Willst Es Doch So


    Datum: 16.03.2025, Kategorien: BDSM

    ... mit mir abgesprochen zu haben. Dann kann ich hier ja in Ruhe weiter arbeiten, du bist ja versorgt, bis nachher."
    
    Stefans Augen wurden groß „soll ich so etwas nach Hause fahren?"
    
    Er schickte Dominik eine Whats App Sprachnachricht.
    
    „Dein kleiner freut sich so nach Haus fahren zu dürfen. Ach, Übrigends, er hat noch nen Vibrator-Dildo im Arsch. Den habe ich auf volle Leistung gestellt."
    
    Prompt kam die Antwort.
    
    „Danke „
    
    „Das gibt noch Ärger, warte bis ich zuhause bin."
    
    „Na, da hast du dir ja was eingebrockt. In deiner Haut möchte ich nicht stecken."
    
    Stefan sah ihn bedröppelt an und fragte Hergen dann kleinlaut.
    
    „Kannst du mich bitte aus dem Overall lassen? Mir läuft das Wasser so runter."
    
    „Sorry, aber die Schlüssel hat Dominik. Selbst wenn ich wollte, könnte ich dich da nicht raus lassen. Außerdem siehst du so viel zu geil aus, als das man dich da raus lassen sollte"
    
    Hergen hob Stefans Rucksack hoch und legte ihm ihn an. Die Große Tasche, in der jetzt seine Klamotten waren die er angehabt hatte, befestigte er unter dem Rucksack mit dem Beckengurt. Dann machte er Brust- und Beckengut, vom Rucksack, vor Stefans Brust und Bauch zu.
    
    Er kramte in seinem Rucksack und hielt Stefan zwei Kabelbinder vors Gesicht.
    
    „Die habe ich immer dabei"
    
    Er schob je einen Kabelbinder durch beiden Steckschließen des Becken- und Bauchgurtes und zog sie zu.
    
    „Nicht das dir der Rucksack noch abhandenkommt" grinste Hergen.
    
    Er schmiss sich seinen Rucksack auf ...
    ... den Rücken, sah Stefan an und meinte
    
    „Denk dran, nicht mit dem Oberkörper nach vorne!"
    
    „Du kannst mich hier doch so nicht stehen lassen" sagte Stefan schon beinahe flehend
    
    „Und ob ich das kann und werde ich jetzt auch machen. Dann komm gut nach Hause."
    
    Er drehte sich um und ging, ohne sich noch einmal um zu drehen.
    
    Stefan schwitzte wie eine Sau und der Vibrator-Dildo brachte ihn um den Verstand „und so sollte ich jetzt nach Hause gehen?"
    
    Anscheinen blieb ihm nichts anderes übrig, als sich auf den Weg zu machen.
    
    Stefan setzte sich in Bewegung.
    
    Durch sein eingeschränktes Sichtfeld sah er die verwunderten Blicke der anderen Passanten nicht so sehr. An der Straßenkreuzung musste er sich mit seinem ganzen Körper drehen, um den Verkehr sehen zu können. Er ging runter zur U-Bahn-Haltestelle Haselhorst und stand auf einmal vor den Einlassautomaten, die konnten nur mit einer gültigen Fahrkarte geöffnet werden.
    
    „Shit, die ist im Rucksack" sagte er zu sich selbst.
    
    Hier kam er also nicht rein. Bei seiner Berufsschule brauchte er es auch nicht probieren, da war es genauso. Er drehte sich um und ging die Treppe wieder hoch.
    
    Auf halber Höhe, der Treppe, erwischte er die nächste Stufe nicht richtig. Denn er vermied es, nach unten zu schauen. Sein Oberkörper schnellte nach vorne und ebenso die Kapuze.
    
    KLACK
    
    Jetzt war nur noch der vordere Gesichtsbereich frei und das lange schwarze Fell, des Kapuzenrandes, endete gute 10 cm vor seinem Gesicht. Es sah wie ...
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