1. Meine reife Schwängerung


    Datum: 18.03.2025, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... meines Körpers fühlte. Er spielte sein Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich noch nie im Leben gefühlt hatte. Mit Rolf war es immer schön, aber auch sehr schnell. Ich genoss dieses ausdauernde Spiel sehr. Akofa küsste meinen Bauch und wanderte dann zu meinen Leisten über mein Schenkel zu meinen Knien und leckte alles mit seiner Zunge. Dann nahm er mein Bein und streckte sie wie ein Kerze nach oben und fing an, an meinen Zehen zu saugen und lecken. Sowas hatte Rolf noch nie mit mir gemacht. Es war wirklich wunderschön, da ich nicht wusste, dass mein Zehen so empfindsam sind.
    
    Während der ganzen Zeit stand sein schwarzer Hengstschwanz steil von ihm ab. Ich sah, wie dickflüssiger Samen von seiner Eichel wie ein dicker Faden herunterhing. Feucht entließ er meinen großen Zeh wieder aus seinem Mund und wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing er an mein Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen, während sein Hände weiter mein Leisten streichelten. Dann leckte er mein Leisten zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und rechte, dann weiter etwas nach oben zurück zum Bauch.
    
    Dann hielt er inne und leckte wieder nach unten. Plötzlich und unerwartet spürte ich sein Zunge an meinem Kitzler und ich bekam einen Schlag wie von tausend Volt. Ein riesiger Orgasmus brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan.
    
    Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Er war so stark, dass ich fast mein Bewusstsein verlor. Langsam leckte Akofa mein ...
    ... Spalte, ganz langsam, und mit leichtem Druck massierte er meine rot angeschwollenen Schamlippen. Aber war das alles noch gespielt? So weit wollten wir nie gehen. Ich wollte meinen Oberkörper aufrichten um zu protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans Bettlaken geklebt.
    
    Mein Körper war übersät mit meinem und mit Akofas Schweiß. Alles glänzte. Während Akofa meine vernachlässigte reife Möse lustvoll und langsam leckte, streichelte er weiterhin meinen Körper mit seinen enorm großen, schwarzen Händen.
    
    Was taten wir hier nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen und sich gegen sein Zunge zu drücken. Ich wollte das nicht, aber es geschah. War das alles noch Spiel? Immer tiefer drang Akofas Zunge in mich und leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich nicht. Er fickte mich mit seiner Zunge. Es war unglaublich. Mein Muschi lief regelrecht aus. Ich spürte, wie das Laken unter mir immer nasser und glitschiger wurde. Durch meine lange Enthaltsamkeit spürte ich, wie schleimig und nass ich dabei wurde. Immer schneller ließ er sein Zunge in mich eindringen. Es war schöner als jeder Sex mit Rolf zuvor.
    
    Ich spürte, wie sich meine zuckende Möse und mein ganzer Unterleib immer stärker und öfter zusammen zog, spürte meinen nächsten Orgasmus kommen und fing an mein Becken wilder zu bewegen. Aber kurz vorm Kommen ließ Akofa von meiner Muschi ab und rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einen intensiven Zungenkuss und ich spürte meinen eigenen Geschmack, den Akofa ...
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