1. Tanja und der Ski-Club Teil 01


    Datum: 22.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... drückte ihren süßen Kopf zu sich hin und wie gewollt glitt sein Schwanz tief in ihren süßen Mund hinein.
    
    Ich riss meine Augen auf als ich es sah.
    
    Sein Schwanz war einfach so in ihren Mund hinein geglitten, so als ob dies das normalste von der Welt wäre.
    
    In diesem Augenblick spürte ich einen tiefen Schmerz in mir, der sich mit einem Gefühl der Ohnmacht und einem wilden unbezähmbaren Gefühl der Lust mischte.
    
    Unbekannt war dieses Gefühl in mir war für mich, es tat weh und machte mich gleichzeitig an, wie noch nie etwas mich angemacht hatte.
    
    Ihre süßen Lippen schlossen sich und pressten sich fest um die Haut dieses Schwanzes in ihrem Mund und wieder hörte ich ein zartes und lustvolles Stöhnen von diesem Mann, dem dieses Glied gehörte.
    
    Nun bekam ich zusehen wie die anderen vier Männer aufstanden und sich lächelnd und grinsend Tanja und Björn näherten. Auch sie waren betrunken, aber dennoch noch in der Lage zu wissen, was sich hier abspielte.
    
    Doch auch bei ihnen machte der Alkohol das, wofür er bekannt war.
    
    Er enthemmte einen und dies machte er auch bei den vier Männern, den sie öffneten alle vier ihre Hosen und zogen sich einfach aus als sie bei meiner geliebten Freundin angekommen waren.
    
    Zwei nahmen Tanjas Arme und führten ihre Hände zu ihren Gliedern und sie umschloss diese sofort mit ihnen und fing etwas zögerlich an, diese zu wichsen, während der eine Schwanz immer noch in ihrem Mund lag und sich tief in ihrer Kehle hin und her bewegte.
    
    Mein ...
    ... Glied zuckte wild in meiner Hose, meine Gefühle waren nur noch ein verschwommenes Hin und Her ohne feste Grenzen, die ich greifen konnte. Hin und her gerissen von dem, was ich sah und fühlte, schaute ich zu Tanja, die sich mit diesen Männern vergnügte.
    
    Ich fragte mich, ob sie es begriff, was sie tat, ob sie noch verstand, was sie hier machte oder ob der Alkohol sie so sehr benebelte, dass sie von dem allen nur noch Schemenhaft etwas mitbekam.
    
    Und wenn es so wäre, musste ich dann nicht etwas tun, sie und mich schützen?
    
    Ich wusste es einfach nicht und blieb einfach sitzen und sah, wie man nun meine Frau auf ihre wackligen Beine stellte und anfing ihr die Kleidung auszuziehen.
    
    Sie grinste irgendwie, als man dies tat, so als ob sie in einer ganz anderen Welt war in diesem Moment.
    
    Man zog meine Freundin aus, bis sie total nackt da stand und festgehalten wurde.
    
    Man betrachtete sie grinsend und lüstern und auch ich selbst sah sie an und genoss ihren schlanken und hübschen Körper.
    
    Sie war wirklich eine toll gebaute Frau. Sie war sehr schlank und hatte dennoch einen schönen festen und nicht ganz kleinen Busen.
    
    Die Männer gegrabschten die Haut meiner Frau, massierten ihre Brüste, drückten und kneteten sie fest durch. Einer zog sogar an ihrer rechten Brustwarze und ich sah, wie weit er sie wegzog von ihr. Tanja zuckte ein wenig dabei und ich hörte sie jammern, doch dieses Jammern war nicht nur wegen dem Schmerz, nein es war auch ein lustvolles Stöhnen.
    
    Erschrocken ...
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